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Acht Mitglieder des Arbeitskreises Sekundärrohstoffe im Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e. V. (wdk) haben Ende 2019 die Initiative New Life gegründet. Partner von New Life sind Conradi + Kaiser living industries, Estato Umweltservice, Genan, Kraiburg Relastec, Melos, MRH, PVP und Regupol BSW. Ihr erklärtes Ziel ist es, Medien, Politik und einer breiten Öffentlichkeit die Vorteile von Recycling-Produkten aus End-of-Life Tires (ELT) aufzuzeigen und zum nachhaltigen Handeln zu motivieren.

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Die malaysische Firma FGV Rubber Industries Sdn Bhd, ein Hersteller von Industriekautschukprodukten und epoxidiertem Naturkautschuk (ENR – Ekoprena), und Behn Meyer Europe GmbH, ein Distributor von Kautschuken und Chemikalien für die Kautschukindustrie, haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Künftig bewerben und vermarkten die Partner gegenseitig ihre Produkte und Dienstleistungen bei ihren jeweiligen Kunden.

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Am 23. November 2019 hat BASF ihr High-Tech-Verbundprojekt in Zhanjiang in der Provinz Guangdong, China, offiziell gestartet und mit dem Bau erster Anlagen begonnen. Damit habe man eine wichtige Etappe in dem Investitionsprojekt über 10 Mrd. USD erreicht, das im Juli 2018 angekündigt wurde, so BASF. Die ersten Anlagen werden technische Kunststoffe und thermoplastisches Polyurethan produzieren. Ab 2022 wird die neue Compoundieranlage für technische Kunststoffe eine zusätzliche Kapazität von 60 000 jato in China liefern. Damit steigt die Gesamtkapazität von BASF für diese Produkte in Asien-Pazifik auf 290 000 jato an.

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Die Bodo Möller Chemie Gruppe hat ihre Partnerschaft mit Henkel erweitert. Seit Anfang November 2019 gehören nun auch die Medical-Produkte von Henkel Adhesives zum deutschen Portfolio von Bodo Möller Chemie. Der Schwerpunkt dieser Vertriebspartnerschaft für den Klebstoffbedarf in medizinischen Anwendungen liegt auf Sofortklebstoffen, lichthärtenden Klebstoffen, Epoxidharz-, Hybrid- und Siliconklebstoffen sowie auf Klebstoffsystemen für die Herstellung von Medizinprodukten. Bodo Möller Chemie vertrieb zuvor bereits Verpackungsklebstoffe sowie funktionale Beschichtungstechnologien (Bonderite) von Henkel.

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Continental und Pyrolyx haben einen fünfjährigen Vertrag zur Lieferung von rückgewonnenem Ruß (Recovered Carbon Black, rCB) für die weltweiten Reifenwerke von Continental abgeschlossen. Demnach wird Pyrolyx bis zu 10 000 jato rCB an den Reifenhersteller liefern. Nach eigenen Angaben wird die Firma voraussichtlich über 3 000 000 Altreifen verarbeiten und damit die CO2-Emissionen in jedem ihrer Werke um mehr als 25 000 jato im Vergleich zu herkömmlichem Ruß reduzieren.

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Biesterfeld hat die Partnerschaft mit dem schwedischen Unternehmen Paxymer AB erweitert und vertreibt künftig die halogenfreien Flammschutzmittel nun neben Deutschland auch in Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, der Tschechischen Republik, der Slovakei, Ungarn, Polen, im Baltikum, der Ukraine und der Türkei.

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Haitian International und das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen haben vereinbart, im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes alternative Möglichkeiten für Plastifiziereinheiten zu erarbeiten und dabei neue Ansätze zu suchen. Die Hauptziele des gemeinsamen F+E-Projektes sind es, Energiekosten und Ressourcen beim Plastifizieren einzusparen, die Verarbeitbarkeit von bestehenden und neuen Kunststoffen zu verbessern sowie die Verarbeitbarkeit von Compounds zu vereinfachen bzw. überhaupt erst zu ermöglichen und damit neue Anwendungsgebiete für die Spritzgießtechnik zu erschließen.

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Zur Herstellung robuster Komponenten mit Hart-Weich- und Weich-Weich-Verbindungen für die Medizinbranche wendet Trelleborg das 2K-LSR-Verfahren an, bei dem ein Flüssigsiliconkautschuk (Liquid Silicone Rubber, LSR) mit einem weiteren technischen Kunststoff in einem Werkzeug zusammengeführt wird. Dieser Prozess wird auch als 2-Shot-Verfahren, Mehrkomponenten-Spritzgießen oder Co-Injection bezeichnet. In Abhängigkeit von der Teilegeometrie und den Werkstoffkombinationen können Teile alternativ auch beigestellt und im Siliconwerkzeug umspritzt werden, um so eine vollständig verbundene, kundenspezifische Lösung in zwei Schritten zu produzieren, heißt es aus dem Unternehmen. Dabei wird Silicon in der Regel mit Kunststoff- oder Metallsubstraten in verschiedenen Hart-Weich-Kombinationen verbunden.

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Die Münchner Wacker Chemie AG bietet seit Juli 2019 pyrogene Kieselsäure auf den Online-Marktplätzen CheMondis und Pinpools an. Industriekunden können auf den Plattformen insgesamt neun HDK-Typen mit unterschiedlichen Oberflächen- und Rheologieeigenschaften ordern.

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Bei der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e. V. wurden im Oktober 2019 Präsidium und Innovationsrat neu gewählt: SKZ-Institutsdirektor Prof. Dr. Martin Bastian wurde zum neuen Präsidenten gewählt. Bastian ist seit 2003 am SKZ tätig und seit 2006 Direktor des Instituts. An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist er seit 2011 Professor für das Fachgebiet Technologie der polymeren Werkstoffe.

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