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Die GAK 06 2019 ist da! Lesen Sie den kompletten Branchenbericht des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustriee.V. (wdk) über die Kautschukindustrie 2018/2019 und den Bericht zur Lage der kunststofferzeugenden Industrie 2018, der Thema des Wirtschaftspressegesprächs von PlasticsEurope war. Dr. Tamil Selvan Natarajan gibt eine kurze Übersicht zu mechano-adaptiven Verbundwerkstoffen, die Gegenstand seiner Anfang des Jahres veröffentlichten Dissertation am Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (ipf) sind. Jan-Uve Walter von der Kunststofftechnik Paderborn an der Uni Paderborn setzt seinen Beitrag aus der GAK 04 2019 über das Scale-Up von Kautschukstiftextrudern fort und Melanie Kostka vom IKV an der RWTH Aachen untersucht im Rahmen eines IGF-Forschungsvorhabens Einzugsverhalten und Mastikation im Innenmischer.

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Die neuen Leiter und Schriftführer der DKG-Regionalgruppen. Linkes Bild: Jörg Stumbaum, Matthias Soddemann und Thomas Rauschmann. Mittleres Bild: Katja Oßwald, Sybill Ilisch, Sven Wießner und Christian Hintze. Rechtes Bild: Frederik Röhrs, Cristina Bergmann, Jens Meier

In den DKG Regionalgruppen Nord, Süd und Ost wurden während der Frühjahrstagungen im April 2019 neue Leiter und Schriftführer gewählt. Zu Regionalgruppenleitern wurden Dr. Jens Meier (Nord), Dr. Matthias Soddemann (Süd) und Dr. Sybill Ilisch (Ost) gewählt. Die Schriftführung übernehmen nun Frederik Röhrs (Nord), Jörg Stumbaum (Süd) und Dr. Katja Oßwald (Ost).

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Norbert Nobbe, Matthias Lesch und Henk Gövert werden ab September 2019 als Geschäftsführungs-Trio gemeinsam die Geschicke der Pöppelmann Holding lenken. Der bisherige CEO Torsten Ratzmann verlässt Pöppelmann in gegenseitigem Einvernehmen. Das teilte der Vorsitzende des Unternehmensbeirates Ralf Hochhäusler am 16. Mai 2019 mit.

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Kaum ersetzbar, massive Einschränkung für die Produktqualität und Produktvielfalt, schlecht für etablierte Verwertungswege – so sieht das Fazit einer aktuellen Untersuchung der Kunststoffindustrie, der Pigmenthersteller und der Recycler aus, sollte Titandioxid (TiO2) für die Kunststoffproduktion wegfallen. Die Studie ist eine Reaktion auf die Pläne der Europäischen Kommission, das Weißpigment als möglicherweise krebserzeugend einzustufen. Die Industrie sieht keinen Grund für eine solche Einstufung, da bestehende strenge Grenzwerte und Regularien den ordnungsgemäßen und sicheren Gebrauch von TiO2 garantieren. Darüber hinaus konnten verschiedene Langzeitstudien keine Gesundheitsrisiken für Beschäftigte im Umgang mit dem Stoff feststellen, so heißt es.

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Kuraray hat auf der European Coatings Show (ECS) 2019 über den Einsatz von ­Liquid Rubber (K-LR) in Oberflächen informiert. Die hochviskosen Synthesekautschuke basierend auf Isopren, Butadien und Styrol machen Lacke und Beschichtungen dauerhaft elastisch. Sie sind farblos, transparent, nahezu geruchlos und weisen einen sehr niedrigen VOC-Anteil auf. Die Kautschuke verleihen als reaktive Weichmacher z. B. Beschichtungen und Versiegelungen dauerhaft Elastizität – dank ihrer sehr niedrigen Glasübergangstemperatur (Tg) auch bei niedrigen Temperaturen.

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Bei der TenCate Geosynthetics Austria G.m.b.H. werden am Standort Linz jährlich 15 000 t Faserware aus Polypropylen produziert. Recyclingansätze für den dabei anfallenden Abfall scheiterten zunächst. In einem Kooperationsprojekt des Kunststoff-Clusters wurde ein Prozess entwickelt, der die Herstellung von Verpackungselementen aus Recyclingmaterial ermöglicht.

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Das FIZ Karlsruhe bietet jetzt mit FIZ PatMon einen neuen Informationsservice für das automatisierte und weltweite Monitoring von Patenten an. Dank einer großen Bandbreite an Überwachungsoptionen könnten nationale und internationale Patentfamilien zielgenau überwacht werden, so heißt es. FIZ PatMon ist damit gut geeignet für Patentanwälte und deren Mitarbeiter, IP Manager, Ingenieure und Wissenschaftler mit IP-Verantwortung sowie Technologie-, Lizenz- und IP-Berater, die wenig Zeit in die Informationsbeschaffung investieren können, aber belastbare Patentinformationen benötigen. Es besteht die Möglichkeit, das Informationstool kostenlos zu testen.

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Messsystem C-Check sorgt für höhere Qualitätssicherheit bei der Reifenherstellung.

C-Check von KraussMaffei Berstorff ist ein berührungslos arbeitendes Inline-Messsystem, das nach der Extrusion die Leitfähigkeit des Chimney-Streifens überprüft. Es erkennt im Produktionsprozess fehlerhafte Abschnitte und sendet ein Warnsignal an den Operator und das Steuerungssystem. Eine rezeptgesteuerte Positionierung in Verbindung mit einer automatischen Höhenjustierung der Prüfeinheit garantierten Flexibilität und Präzision.

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Die Artigum GmbH hat bekanntgegeben, dass sie seit Anfang 2019 den exklusiven Vertrieb für die kalzinierten Kaoline von Soka Kaolin übernommen hat. Der Hersteller von Kaolinen verfügt über eigene Abbaugrube im nordwestfranzösischen Quessoy mit primären Vorkommen und Aufbereitung im Nassverfahren. Die Kaoline von Soka finden ihren Einsatz v.a. in der Kabel-, Schlauch-, Dichtungs- und Profilherstellung, beim Schaumgummi sowie in vielen anderen Bereichen im Kautschukbereich. Sie sind für den Kontakt mit Lebensmitteln sowie bei pharmazeutischen Produkten zugelassen.

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Das Steinbeis-Europa Zentrum weist darauf hin, dass im Rahmen des EU-Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020 für produzierende KMU bis zu 50 000 EUR Fördermittel abgerufen werden können. Das themenoffene KMU-Instrument richtet sich ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen mit Wachstumspotenzial, Ideen mit hohem Innovationsgrad und europäisch bzw. international ausgerichteter Geschäftstätigkeit. Im Rahmen des Projekts können KMU ihre konkreten Ideen zur Marktreife entwickeln und dürfen, müssen aber nicht, wissenschaftliche Partner durch Aufträge einbinden. Projektanträge können jederzeit eingereicht werden. Nähere Informationen unter www.steinbeis-europa.de.

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