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Mit dem Bau einer neuen Produktionslinie feiert die Polymer-Technik Elbe GmbH (PTE) aus Lutherstadt Wittenberg im Oktober 2018 ihr 25-jähriges Bestehen. Die Gummiherstellung an der Elbe hat eine 120-jährige Tradition und wird von der nach der Wende neu gegründeten Firma in Lutherstadt Wittenberg erfolgreich weitergeführt. Pünktlich zum Jubiläum erfolgt nun auch mit dem Aufbau einer zusätzlichen großen Mischerlinie nach eigenem Design eine signifikante Kapazitätserweiterung. Die mit einem 320 l-Kneter ausgestattete Linie gehört nach Unternehmensangaben zu dem Modernsten, was derzeit am Markt erhältlich ist. Die neue Linie ermöglicht für großvolumige Produkte eine effizientere Technik bei gleichzeitig hoher Qualität. Dasselbe Konzept soll in den nächsten Jahren auch in anderen Produktionsbereichen eingeführt werden und für einen stetigen Innovationsschub sorgen.

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Computergestützte Regelungstechnik zur Homogenisierung der Materialeigenschaften eines Elastomer-Spritzgussteils Das Deutsche Institut für Kautschuktechnologie e. V. (DIK) lädt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) dazu ein, sich in einem Projektbegleitenden Ausschuss im Rahmen eines öffentlich geförderten AiF-IGF-Forschungsprojektes zu beteiligen.

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Vom 27. bis 28. Juni 2018 trafen sich Kunststoffexperten in Essen zur Premiere der Compounding World Expo & Plastics Recycling, organisiert von AMI (Applied Market Information). Die gelungene erste Auflage des Messeduos zog nach Angaben der Organisatoren 184 Aussteller und 4 024 Besucher an. 42 % der Teilnehmer kamen aus Deutschland, 50 % aus dem übrigen Europa und 8 % aus dem außereuropäischen Ausland. In der Tat konnten Besucher aus Südafrika, Brasilien, China und Korea begrüßt werden. Laut AMI berichteten die Aussteller, dass sie an beiden Veranstaltungstagen eine große Anzahl von Gesprächen mit hochwertigen Kontakten hatten.  

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Das Deutsche Institut für Kautschuktechnologie e. V. (DIK) lädt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) dazu ein, sich in einem Projektbegleitenden Ausschuss im Rahmen eines öffentlich geförderten AiF-IGF-Forschungsprojektes zu beteiligen. Das Thema ist „Klassifizierung und Modellierung der mechanischen Eigenschaften von Elastomerschäumen unter Kenntnis ihrer Mikrostruktur“.

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Wie die Gesellschaft für Altgummi-Verwertungs-Systeme mbH (GAVS) berichtet, ist das Altreifenaufkommen in Deutschland im Jahr 2017 stabil geblieben. Trotz eines kontinuierlich steigenden Fahrzeugbestands habe sie sich bei rd. 580 000 jato eingependelt. Die beim Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e. V. (wdk) angesiedelte GAVS ermittelt jährlich das Altreifenaufkommen in Deutschland.

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Die österreichische Fa. 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG mit Sitz in Dornbirn bietet nun heißdruckgefärbte Lasersinterteile an. Möglich macht das eine neue Technologie, die speziell für dieses 3D-Druckverfahren entwickelt wurde.

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William Christensen, 45, wurde zum neuen Chief Executive Officer (CEO) von Rehau ernannt. Christensen war bisher Chief Marketing Officer und folgt auf Rainer Schulz, der seit 2010 dem Unternehmen vorstand.

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Der französische Automobilzulieferer Faurecia hat zusammen mit den Unternehmen Solvay und Premium Aerotec sowie mit dem Institut für Textiltechnik Augsburg (ITA) ein Konsortium zur Entwicklung neuer Leichtbaumaterialien gegründet. Die „Industry Research Group: Composites for Sustainable Mobility“ (IRG CosiMo) soll in den kommenden drei Jahren sowohl neue Material- und Prozesstechniken als auch neue thermoplastische Verbundwerkstoffe entwickeln, die künftig z. B. im Automobil- und Flugzeugbau sowie in der Raumfahrttechnik zum Einsatz kommen. Das Projekt soll im Augsburger Technologiezentrum umgesetzt werden.

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Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Brustimplantate fälschungssicher gekennzeichnet werden können. Plagiate sind meist minderwertig und können die Gesundheit von Patienten beeinträchtigen oder sich sogar als lebensgefährlich erweisen. Dies hat ein im Jahr 2010 bekannt gewordener Skandal um Brustimplantate einer französischen Firma gezeigt, die bei der Herstellung nicht zugelassene Silicone zugemischt hatte, um die Produktionskosten zu senken.

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Das ungarische Öl- und Gasunternehmen Mol Group und das Recyclingtechnologieunternehmen APK AG, Merseburg, haben eine strategische Kooperation vereinbart. Im Rahmen der Partnerschaft wird Mol die Fertigstellung des neuen Pilotwerks für APKs lösemittelbasierten Recyclingprozess unterstützen, das sog. Newcycling, das es ermöglicht, hochwertige Kunststoffrezyklate aus komplexen Mischungen und Mehrschichtverbundverpackungen zurückzugewinnen.

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