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Die Corona-Pandemie ist noch lange nicht ausgestanden. Im Gegensatz zum März weiß man aber inzwischen etwas genauer, wie sich das Virus verbreitet und wie man sich davor schützen kann. So ist die Mund-Nasen-Maske mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Je nach Anwendung können Visiere und Schutzschilde Ergänzung oder Alternative zu Mund-Nase-Masken und Atemschutzmasken sein. Wie bei der Produktion der Mund-Nase-Masken, haben viele Unternehmen der Kunststoffindustrie ihre Kompetenzen gebündelt und gemeinsam mit Kooperationspartnern innerhalb kürzester Zeit Gesichtsvisiere entwickelt. Eine Übersicht finden Sie in der aktuellen Ausgabe.

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Melanie Kostka hat anlässlich des 30. Internationalen Kolloquiums für Kunststofftechnik des IKV den Reifenhäuser-Förderpreis erhalten. Mit der Vergabe des Förderpreises würdigt das Unternehmen Reifenhäuser die besondere Forschungsleistung von Melanie Kostka, die als wissenschaftliche Assistentin am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen tätig ist.

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Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann, Leiter des IKV und Geschäftsführer der IKV-Fördervereinigung (l.), übergibt den Georg-Menges-Preis 2020 an den Preisträger Dr. Markus Steilemann, CEO von Covestro (r.). (Quelle: IKV)

Der Georg-Menges-Preis, der hervorragendes Engagement bei der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie ehrt, geht 2020 an Dr. Markus Steilemann, Vorstandsvorsitzender von Covestro.

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Der Geschäftsbereich Performance Intermediates von Evonik investiert rd. 15 Mio. EUR in seinen C4-Produktionsverbund in Marl. Durch Debottlenecking-Maßnahmen soll die dortige Produktionskapazität für Isobutenderivate bis Dezember 2021 um mehr als 50 % erhöht und die Logistik weiter ausgebaut werden.

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Im Juli 2020 haben die SaarGummi Group und der japanische Automobilzulieferer Tokai Kogyo Co. Ltd. einen weitreichenden technischen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Im Fokus steht neben einer strategischen Partnerschaft v. a. der Technologieaustausch zwischen den Unternehmen.

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Viktor Varadi (rechts), CEO von New Energy, zeigt Dr. Christian Lach (2. v. links), Projektleiter ChemCycling bei BASF, die Altreifen, die New Energy in ihrer Anlage in Budapest/Ungarn in Pyrolyseöl umwandelt. (Quelle: BASF)

BASF hat eine Abnahmevereinbarung mit New Energy, einem auf die Pyrolyse von Altreifen spezialisierten Unternehmen mit Sitz in Budapest, Ungarn, geschlossen. Gemäß der Vereinbarung wird New Energy BASF mit bis zu 4 000 t Pyrolyseöl jährlich beliefern. In einer Pilotphase wurden bereits erste Mengen des Pyrolyseöls erfolgreich in der Verbundproduktion von BASF in Ludwigshafen eingesetzt.

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Die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e V. (AGPU) hat im Juli 2020 fünf neue Vorstandsmitglieder gewählt. Die Mitglieder beschlossen außerdem eine Namensänderung des Vereins.

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Lehmann&Voss&Co. erweitert sein bestehendes Portfolio an Mikrohohlkugeln um eine Type mit sehr kleiner Partikelgröße unter der neuen Marke Tri-Spheres 45XS Ultra.

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Das 30. Internationale Kolloquium Kunststofftechnik des Insituts für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen (IKV) wird vom 8. bis11. September 2020 als digitale Veranstaltung stattfinden. Bereits am 7. September 2020 findet das zugehörige International Symposium on Plastics Technology ebenfalls digital statt.

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Dem Anwendungszentrum UNIpace der Universität Kassel nun eine Misch- und Dosieranlage des Typs SilicoStar Mini der Firma 2 Komponenten Maschinenbau GmbH als Leihgabe zur Verfügung.

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