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Am 30. März 2021 können Studieninteressierte die TH Rosenheim virtuell kennenlernen. (Quelle: Max Baudrexl)

Die Corona-Pandemie lässt weiterhin keine Präsenzveranstaltungen zu. Daher veranstaltet die TH Rosenheim ihren Infotag der für Studieninteressierte am 30. März 2021 erneut virtuell.

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Noch einmal blicken wir auf das Wirtschaftsgeschehen im Jahr 2020 zurück. Diesmal mit dem Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e. V. (wdk), der das Jahr für die deutsche Kautschukindustrie durch die Pandemie massiv beeinträchtigt sieht und mit dem Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV), der in seiner Jahreswirtschaftspressekonferenz am Aschermittwoch eine gemischte Bilanz für 2020 zog.

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Wacker erhöht die Preise für seine gesamte Siliconprodukt-Palette. Die Preiserhöhung beträgt zwischen 10% und 20 % und gilt für ab April ausgeliefertes Material, soweit Kundenverträge dies erlauben.

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Wilfried-Ensinger-Preisträger 2020: Dr.-Ing. Alexander Geyer und Felix Grauf (Quelle: IKT)

Während des 27. Stuttgarter Kunststoffkolloquiums, das vom 1.-4. März 2021 virtuell stattfand, wurden die Wilfried-Ensinger-Preise 2020 verliehen. Die Wilfried- Ensinger-Stiftung zeichnet jedes Jahr herausragende Master-und Promotionsarbeiten der Universität Stuttgart auf dem Gebiet der Kunststofftechnik aus.

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Der durch die Lehvoss Gruppe und Ultimaker beauftragte TÜV Süd hat den 3D-Druckprozess in der Kombination von Luvocom 3F-Filament und Ultimaker-Drucker, zertifiziert. Dies beinhaltet die Materialeigenschaften, die Prüfkörperherstellung – inklusive der Abmessungstoleranzen, die Herstellung des Filamentes und den Druckprozess. Weiterhin wurden die Emissionen während des Druckvorgangs gemessen. Die Unternehmen erklärten, dass der Druckprozess die von TÜV Süd erstellten Anforderungen In allen Punkten erfüllt. Die Prüfgrundlage „Reproduzierbarer 3DP-Bauprozess“ referenziert existierende und entstehende 3D-Druck-Standards. Damit sind das geprüfte Luvocom 3F Filament PAHT 9825 NT, ein unverstärktes Polyamid, und der Ultimaker S5 Pro Bundle, das weltweit erste von TÜV Süd zertifizierte System im Bereich Fused Filament Fabrication (FFF).

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Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen aus Deutschland und Südafrika kooperieren im Rahmen des M-era.Net-Programms der Europäischen Union in dem neuen Projekt MultiMat³. Gemeinsam entwickeln sie optimierte und neue Materialien für den Einsatz in Technologien der additiven Fertigung.

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Seit 1. März 2021 ist Dr.-Ing. Florian Puch Universitätsprofessor an der Technischen Universität Ilmenau und Leiter des Fachgebiets Kunststofftechnik. Gleichzeitig wird er neuer wissenschaftlicher Leiter am Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung (TITK) in Rudolstadt, einem An-Institut der TU Ilmenau.

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Wurden neu in den WIP-Vorstand gewählt: Ulrich Giese (l.) und Martin Engelmann (r.) (Quelle: WIP)

Die Mitglieder des WIP-Kunststoffe e.V. bestätigten auf der Mitgliederversammlung am 3. März 2021 den alten Vorstand in seinem Amt und wählten zusätzlich mit Prof. Dr. Ulrich Giese (Deutsches Institut für Kautschuktechnologie e.V.), und Martin Engelmann (IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.) weitere hochkarätige Vorstände.

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Bridgestone wird bei der Entwicklung einer neuen Technologie zur Verbesserung der Produktivität von aus Guayule gewonnenem Naturkautschuk mit der Kirin Holdings Company, Limited (Kirin Holdings) zusammenarbeiten. Das gab das Unternehmen im Januar 2021 bekannt. Ziel des Projektes ist es, die in den beiden Unternehmen entwickelten Technologien zu kombinieren, um eine großflächige Vermehrung von Guayule-Pflanzen, auch Mexikanische Gummipflanzen genannt, aus hochwertigem Saatgut zu ermöglichen.

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Auf der Jahrestagung der VDMA-Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbau Technologien, die am 12. Februar 2021 stattfand, wurde deutlich: Die Branche setzt sich intensiv mit ganzheitlichen Konzepten des Leichtbaus auseinander und bietet weltweit maßgeschneiderte Lösungen zur CO2-Reduktion. Besonders im Automobilsektor wächst der Druck aus den Lieferketten, dem Leitbild der klimaneutralen Fertigung gerecht zu werden und dies auch durch Daten belegen zu können. Auch lassen sich bei der Besteuerung nach CO2-Intensität geldwerte Vorteile durch CO2-Einsparung erwirtschaften.

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