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Solvay hat eine Kooperationsvereinbarung mit Stratasys über die Entwicklung neuer Filamente für den Einsatz zur additiven Fertigung auf FDM F900 3D-Druckern von Stratasys bekannt gegeben. Im Rahmen ihrer gemeinsamen Produktplanung arbeiten Solvay und Stratasys an der Entwicklung eines Filaments, das auf Radel Polyphenylsulfon (PPSU) von Solvay basiert und die Anforderungen der FAR 25.853 für Luft- und Raumfahrtanwendungen erfüllt. Beide Unternehmen haben sich das Ziel gesetzt, dieses PPSU-Filament im Jahr 2020 im Markt einzuführen. Weitere Hochleistungsproduckte, die die industriespezifischen Anforderungen in weiteren Schlüsselmärkten für die additive Fertigung erfüllen, sollen folgen.

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Im März 2019 hatte das Oldenburger Chemieunternehmen Büfa seine jüngste Neuausgründung, die Büfa Thermoplastic Composites vorgestellt. Jetzt präsentiert das junge Unternehmen, das sich mit dem Vertrieb von nachwachsenden Rohstoffen und Halbzeugen für Bauteile aus lang- und endlosfaserverstärkten Thermoplasten beschäftigt, mit Cordenka einen starken Partner.

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Nach 28 Jahren des erfolgreichen Wirkens bei der HF Mixing Group bzw. ThyssenKrupp zieht sich Prof. Dr. Andreas Limper, Co-CEO der HF Mixing Group, aus der aktiven Berufslaufbahn weitgehend zurück. Zukünftig wird er sich verstärkt Forschungsthemen der Branche widmen und sich in beratender Funktion in einige der bei der HF Mixing Group verfolgten Entwicklungsprojekte aktiv einbringen.

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Michelin hat mit Master­naut einen europaweit führenden Telematikspezialisten übernommen. Das vorwiegend in Frankreich und Großbritannien vertretene Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren On-Board-Telematiklösungen für das Fuhrparkmanagement. International sind 220 000 Fahrzeuge mit der Software von Master­naut ausgestattet, der Lösungen für Flotten von 2 bis 50 000 Fahrzeugen entwickelt.

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Kaum ersetzbar, massive Einschränkung für die Produktqualität und Produktvielfalt, schlecht für etablierte Verwertungswege – so sieht das Fazit einer aktuellen Untersuchung der Kunststoffindustrie, der Pigmenthersteller und der Recycler aus, sollte Titandioxid (TiO2) für die Kunststoffproduktion wegfallen. Die Studie ist eine Reaktion auf die Pläne der Europäischen Kommission, das Weißpigment als möglicherweise krebserzeugend einzustufen. Die Industrie sieht keinen Grund für eine solche Einstufung, da bestehende strenge Grenzwerte und Regularien den ordnungsgemäßen und sicheren Gebrauch von TiO2 garantieren. Darüber hinaus konnten verschiedene Langzeitstudien keine Gesundheitsrisiken für Beschäftigte im Umgang mit dem Stoff feststellen, so heißt es.

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Kuraray hat auf der European Coatings Show (ECS) 2019 über den Einsatz von ­Liquid Rubber (K-LR) in Oberflächen informiert. Die hochviskosen Synthesekautschuke basierend auf Isopren, Butadien und Styrol machen Lacke und Beschichtungen dauerhaft elastisch. Sie sind farblos, transparent, nahezu geruchlos und weisen einen sehr niedrigen VOC-Anteil auf. Die Kautschuke verleihen als reaktive Weichmacher z. B. Beschichtungen und Versiegelungen dauerhaft Elastizität – dank ihrer sehr niedrigen Glasübergangstemperatur (Tg) auch bei niedrigen Temperaturen.

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Bei der TenCate Geosynthetics Austria G.m.b.H. werden am Standort Linz jährlich 15 000 t Faserware aus Polypropylen produziert. Recyclingansätze für den dabei anfallenden Abfall scheiterten zunächst. In einem Kooperationsprojekt des Kunststoff-Clusters wurde ein Prozess entwickelt, der die Herstellung von Verpackungselementen aus Recyclingmaterial ermöglicht.

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Das FIZ Karlsruhe bietet jetzt mit FIZ PatMon einen neuen Informationsservice für das automatisierte und weltweite Monitoring von Patenten an. Dank einer großen Bandbreite an Überwachungsoptionen könnten nationale und internationale Patentfamilien zielgenau überwacht werden, so heißt es. FIZ PatMon ist damit gut geeignet für Patentanwälte und deren Mitarbeiter, IP Manager, Ingenieure und Wissenschaftler mit IP-Verantwortung sowie Technologie-, Lizenz- und IP-Berater, die wenig Zeit in die Informationsbeschaffung investieren können, aber belastbare Patentinformationen benötigen. Es besteht die Möglichkeit, das Informationstool kostenlos zu testen.

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Messsystem C-Check sorgt für höhere Qualitätssicherheit bei der Reifenherstellung.

C-Check von KraussMaffei Berstorff ist ein berührungslos arbeitendes Inline-Messsystem, das nach der Extrusion die Leitfähigkeit des Chimney-Streifens überprüft. Es erkennt im Produktionsprozess fehlerhafte Abschnitte und sendet ein Warnsignal an den Operator und das Steuerungssystem. Eine rezeptgesteuerte Positionierung in Verbindung mit einer automatischen Höhenjustierung der Prüfeinheit garantierten Flexibilität und Präzision.

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Die Artigum GmbH hat bekanntgegeben, dass sie seit Anfang 2019 den exklusiven Vertrieb für die kalzinierten Kaoline von Soka Kaolin übernommen hat. Der Hersteller von Kaolinen verfügt über eigene Abbaugrube im nordwestfranzösischen Quessoy mit primären Vorkommen und Aufbereitung im Nassverfahren. Die Kaoline von Soka finden ihren Einsatz v.a. in der Kabel-, Schlauch-, Dichtungs- und Profilherstellung, beim Schaumgummi sowie in vielen anderen Bereichen im Kautschukbereich. Sie sind für den Kontakt mit Lebensmitteln sowie bei pharmazeutischen Produkten zugelassen.

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