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Das weitere Wachstum der E‑Mobilität hängt wesentlich von funktionsfähigen Technologien zur Verbesserung der Reichweite von E-Fahrzeugen ab. Trelleborg Sealing Solutions bringt mit HiSpin PDR RT und HiSpin HS40 zwei Dichtungen speziell für Anwendungen in der Elektromobilität auf den Markt. Die Herausforderungen, die sich bei hohen Rotationsgeschwindigkeiten ergeben, meistern die HiSpin-Varianten und ermöglichen so die Reichweite eines Elektrofahrzeugs zu verbessern.

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Ein flexibles Konzept zur beruflichen Weiterbildung bietet die SKZ-Akademie für die Kunststoffindustrie mit dem SKZ-Kunststoff-Pass an. Den Erfolg des Konzepts zeigen die ersten Abschlüsse zur Fachkraft Kunststoffverarbeitung bereits ein Jahr nach dem Startschuss der SKZ-Akademie.

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Zum 1. Januar 2019 hat Dietmar Thomas die Leitung der Fachpresseabteilung der Messe Düsseldorf übernommen. Diese ist neben Unternehmenskommunikation und Marketing Services eine der drei Kommunikationssäulen des Unternehmens. Dietmar Thomas folgt auf Eva Rugenstein, die sich im Dezember 2018 nach 25 Jahren in dieser Funktion in den Ruhestand verabschiedet hat, und berichtet an Dr. Christian Plenge, Bereichsleiter Digitale Strategie und Kommunikation.

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Die Suche nach Auszubildenden gestaltet sich für die Unternehmen der Kunststoffverarbeitenden Industrie von Jahr zu Jahr schwieriger. Die Zahl der neuabgeschlossenen Ausbildungsverträge für den wichtigsten Ausbildungsberuf der Branche, den Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, ging 2018 abermals zurück, gibt der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) zu bedenken. Im vergangenen Jahr konnten 2 358 neue Ausbildungsverträge zum Verfahrensmechaniker/zur Verfahrensmechanikerin für Kunststoff- und Kautschuktechnik abgeschlossen werden. Das waren 0,9 % weniger als 2017. Derzeit bildet die kunststoffverarbeitende Industrie in dem dreijährigen Ausbildungsberuf 6 434 junge Menschen aus.

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Ein medizinischer Abfallbehälter aus 100 % Recyclingmaterial von Mauser Packaging Solutions wurde vom niederländischen Normungsinstitut NEN mit dem dritten Preis des NENnovation Award 2018 ausgezeichnet. Der WIVA Infinity Container für medizinische Abfälle besteht zu 100 % aus Recyclingkunststoffen auf Basis von Post-Consumer-Verpackungsabfällen.

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Plädoyers für eine ideologiefreie sowie faktenbasierte Förderung von Mobilität in Deutschland standen im Mittelpunkt des ArGeZ-Zulieferforums am 31. Januar 2019 in Frankfurt a. M. Das Jahrestreffen von sieben in der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) zusammengeschlossenen Industrieverbänden stand im Zeichen der „Zulieferer in disruptiven Zeiten“.

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Am 29. Januar 2019 wurde der Unternehmer und Mäzen Max Dätwyler 90 Jahre alt. Zusammen mit seinem Bruder Peter Dätwyler hat er die Altdorfer „Guumi“ zum Konzern von Weltformat gemacht und mit einer einzigartigen Nachfolgeregelung gleichzeitig dafür gesorgt, dass Dätwyler eigenständig und dem Kanton Uri erhalten blieb.

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Mehr als 30 Entscheider aus dem Werkzeug-, Formen- und Modellbau trafen sich in Stuttgart zur Gründungsversammlung der Genossenschaft Marktspiegel Werkzeugbau. Ziel der Initiative ist es, einen Unternehmensvergleich für die Branche zu schaffen und somit Markttransparenz zu ermöglichen.

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Der 3D-Druck-Spezialist German RepRap hat sein Portfolio mit 3D-Filamenten aus Polyamid ausgeweitet und hat das carbonfaserverstärkte Zytel 3D10C20FL BK544 1.75mm und das glasfaserverstärkte Zytel 3D12G30FL BK309 1.75mm von DuPont ins Programm aufgenommen. Basierend auf der sogenannten Ultra-Low-Schwindungstechnologie von DuPont erfüllen diese neuen Materialien die Anforderungen der Industrie an steifere und stärkere 3D-Druck-Materialien, die einfach zu verarbeiten sind und dabei glatte und reproduzierbare Oberflächenqualitäten liefern. DuPont und German RepRap sind seit einigen Jahren Partner im Bereich des 3D-Drucks.

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Die Lauda Dr. R. Wobser GmbH & Co. KG hat die GFL Gesellschaft für Labortechnik mbH übernommen. Für das Unternehmen aus Lauda-Königshofen ist dies insgesamt bereits die dritte Übernahme. Dienten die vorangegangenen Akquisitionen vorrangig der Erschließung neuer Geschäftsfelder im industriellen Umfeld, möchte Lauda mit GFL seine Kompetenzen im Bereich der Labortechnik ausbauen, so heißt es. GFL stellt Laborgeräte her und beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter. Mit der Akquisition steigert Lauda den Umsatz auf 90 Mio. EUR und den Personalstamm auf 500 Beschäftigte.

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