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Das Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH (KIMW) lädt am 12. Februar 2009 zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung zum Verbundprojekt „Umspritzen von Rundleitern“ nach Lüdenscheid ein. Das Projekt spricht Unternehmen aus allen Branchen an, die durch das Umspritzen von Rundleitern mit thermoplastischen Kunststoffen einen mediendichten Verbund zwischen den Werkstoffen erzielen wollen.

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Seit kurzem berät die M-Base Engineering + Software GmbH potenzielle Anwender naturfaserverstärkter Kunststoffe in allen Phasen der Produktentwicklung bei allen gängigen Werkstoffklassen und Verarbeitungsverfahren (Spritzguss, Fließpressen, Formpressen).

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Das European Center of Plastic (ECP) wurde initiiert, um die Belange der Kunststofftechnik aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in einer Plattform zu verbinden.

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LyondellBasell Industries, eines der weltweit größten Unternehmen auf den Gebieten Polymere, Petrochemie und Kraftstoffe, hat am 8. Januar 2009 folgende Erklärung zum Insolvenzantrag nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts abgegeben:

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In Kautschukmischungen, Thermoplasten und thermoplastischen Vulkanisaten werden die verschiedensten Feststoffe eingesetzt. Zur Verwendung kommen u. a. Kieselsäuren (kleine spez. Oberfläche), Kreiden, Silikate, Kaoline aber auch Gummigranulate und –mehle. Die Problematik bei der Verwendung „inaktiver“ Füllstoffmaterialien liegt in der Regel nicht in deren Dispergierbarkeit, sondern in der „Anbindung“ (oder besser mangelnden Anbindung) an die Polymermatrix.

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Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung bvse e.V. und der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane FSK e.V. möchten in Zukunft bei Fragen rund um die Kunststoffverwertung enger zusammenarbeiten. Das haben beide Verbände Anfang des Jahres verlauten lassen und dies durch die Mitgliedschaft des FSK im bvse unterstrichen.

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LyondellBasell erwägt, durch einen Insolvenzantrag Schutz vor seinen Gläubigern zu suchen. "Wir wollen unsere Schulden neu strukturieren und loten alle unsere Optionen aus. Dazu gehört auch ein Antrag nach Chapter 11 (des US-Insolvenzrechts)", sagte eine Unternehmenssprecherin an Neujahr.

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Auf Basis der Lithium-Ionen Technologie der Evonik Industries AG, Essen, und mit dem Know-how der Daimler AG, Stuttgart, werden die Konzerne die Forschung, Entwicklung und Produktion von Batteriezellen und Batteriesystemen am Standort Deutschland vorantreiben. Li-Tec Zellen werden kurzfristig in Elektrofahrzeugen von Mercedes-Benz Cars eingesetzt. Damit wird ein wichtiger Meilenstein für die Serienfertigung von Elektrofahrzeugen erreicht. Evonik hat in den vergangenen Jahren rd. 80 Millionen EUR investiert, das Ergebnis sind serienfähige High-Tech-Batteriezellen, die Konkurrenzprodukten in wesentlichen Punkten überlegen sind, so das Unternehmen.

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Zur besseren Orientierung in den Anwendungsmärkten für Kunststoffe hat die Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH, Bad Homburg, jetzt Preisindizes eingeführt. Die „A-Plastixx"-Indizes sollen einfache Tools für die spezifische Einschätzung der Rohstoffkostenentwicklung in den wichtigsten Anwendungsbereichen von Kunststoffen (Verpackung, Bau, Automobil und Elektrowaren) bieten. A" steht dabei für „Anwendung" (engl. „application").

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Die zur Possehl-Gruppe gehörende Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH kauft das US-Maschinenbauunternehmen Farrel Corp.

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