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Die Fa. Gummiwerk Kraiburg GmbH & Co. KG hat eine elastomerbasierte Lösung zum Schutz der Rotorblattvorderkanten von Windkraftanlagen entwickelt. Laut Unternehmen sind Rotorblätter während ihres Einsatzes enormen Belastungen ausgesetzt. Insbesondere die Blattvorderkanten werden durch auftreffende Regentropfen sowie sonstige Partikel überproportional beansprucht.

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Neben Sparmaßnahmen und Liquiditätssicherung sind Innovationen wichtige Treiber aus der Krise. Dass die Automobilindustrie längst nicht aufgegeben hat und mit ihrer Innovationskraft trotz schwieriger Zeiten den Wandel kräftig mitgestaltet zeigen die AutomotiveINNOVATIONS Awards 2020, eine gemeinsame Auszeichnung des Center of Automotive Management (CAM) und der Wirtschaftsprüfungs-und Beratungsgesellschaft PwC. Beim größten und seit diesem Jahr auch wieder innovativsten Automobilhersteller der Welt, dem Volkswagen-Konzern scheinen die Ideen zumindest nicht auszugehen und gewinnen mit 272 Innovationen, darunter 74 Weltneuheiten wichtige Preise in insgesamt fünf Kategorien. Zu den Weltneuheiten zählen die Car-2-Car-Technik für Gefahrenwarnungen im Golf 8, das kompakte SUV-Cabrio auf Basis des T-Roc, das Spur-und Orientierungslicht im neuen Audi e-tron Sportback oder das neue 800-Volt Ladesystem im Porsche Taycan. In die Top-10 der innovationsstärksten Automobilhersteller (Konzern) gelangen mit BYD und Geely (Volvo) auch zwei chinesische Unternehmen sowie PSA und Renault.

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Arlanxeo hat ein automatisiertes Prüfsystem von ZwickRoell erworben, das speziell auf Elastomerprüfungen ausgelegt ist. Das Kernstück der Anlage ist eine Z010-Prüfmaschine mit einem 1 kN-Kraftaufnehmer und symmetrisch schließenden, pneumatischen Probenhaltern.

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Im Juli 2020 bietet das Deutsche Institut für Kautschuktechnologie e. V. (DIK) wieder Kurse und Seminare in Hannover an. Die Veranstaltungen finden unter Berücksichtigung aller Hygiene- und Abstandsverordnungen des Landes Niedersachsen mit geringerer Teilnehmerzahl statt.

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Seit einigen Monaten hat KraussMaffei am Standort Hannover in einem Technikum eine moderne Recompoundieranlage im Industriemaßstab aufgebaut. Damit baut KraussMaffei die Möglichkeiten für Kunden- und Eigenversuche rund um das Thema Recycling und Recompoundierung aus. Mit der neuen EdelweissCompounding-Anlage können interessierte Kunden nun im Technikum Versuche im Industrie-Maßstab durchführen. Die Anlage besteht aus zwei Zweischneckenextrudern ZE 65 Blue Power und erreicht nach Angaben des Unternehmens eine Maximalleistung von rund 2 000 kg/h. So ließen sich bei hohen Durchsatzleistungen hohe Entgasungsleistungen, Geruchsentfernung, ideale dispersive dispergierende Mischwirkung und schonende Schmelzebehandlung realisieren, heißt es bei KraussMaffei.

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Seit Anfang April 2020 arbeiten Sigma Engineering, Arburg und viele weitere Partner an einem neuen Projekt zur Herstellung von Mund-Nase-Masken gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Inzwischen läuft die Produktion der spritzgegossenen Masken aus LSR (Liquid Silicone Rubber) auf Hochtouren.

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Der in der Schweiz ansässige Messtechnik-Anbieter Kistler hat gemeinsam mit Partnern im Maschinen- und Anlagenbau und in enger Anlehnung an die Richtlinien der FDA (Food and Drug Administration) und der MDR (Medical Device Regulation) ein neues Prozessüberwachungssystem entwickelt. Das maXYmos TL ML ist nach Angaben von von Kistler das erste Prozessüberwachungssystem, das den strengen Vorschriften zur Qualitätssicherung in der Medizintechnik-Industrie entspricht.

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Die Ultra High Temp Seal von Trelleborg Sealing Solutions ist eine neue, besonders hitzestabile Dichtung aus Siliconkautschuk für den Einsatz in Flugzeugtriebwerken. Aufgrund des höheren Einsatztemperaturbereiches der Dichtung wird die Entwicklung von effizienteren Triebwerken mit reduziertem Treibstoffverbrauch ermöglicht.

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Die Stromzuführung in Baugruppen sowie die Abführung von Wärme sind Rahmenbedingungen, die maßgeblichen Einfluss auf die Konstruktion und Produktion von Kunststoffkomponenten haben. Neue konstruktive Freiheiten verspricht dabei die Technologie der Direkteinspritzung von Metall in die Kunststoffkomponente. Die Gemeinnützige KIMW Forschungs GmbH (KIMW-F) hat ein entsprechendes Verfahren entwickelt.

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Das Würzburger Kunststoffzentrum SKZ plant gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen (FILK) aus Freiberg ein Forschungsvorhaben zum Thema „Rheologisches Verhalten styrolbasierter thermoplastischer Elastomere im Spannungsfeld zwischen Materialdatenbestimmung und Verarbeitungsprozess“. Es handelt sich hierbei um ein öffentlich gefördertes Projekt, dass durch einen Ausschuss begleitet und unterstützt wird. Dieser Ausschuss soll sich primär aus Firmenvertretern zusammensetzen und ein Steuerungs- und Beratungsgremium für die Forschungsstellen sein, um die Belange der Praxis in den Mittelpunkt zu stellen. Für die Arbeit in diesem projektbegleitenden Ausschuss werden Interessenten gesucht. Im Folgenden werden ein kurzer Abriss des geplanten Forschungsvorhabens sowie weitere Details der Ausschussarbeit gegeben.

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Das Polymer-Unternehmen Covestro strebt danach, die Kreislaufwirtschaft zum Modell für eine wirklich nachhaltige Welt zu machen. Das machte der Werkstoffhersteller am 26. Mai 2020 in einer Liveübertragung vor internationalen Medien deutlich. Dafür sollen die gesamte Produktion und Produktpalette sowie alle Bereiche langfristig komplett auf den Kreislaufgedanken ausgerichtet werden. Diese strategische Vision soll mit zahlreichen konkreten Maßnahmen und Projekten in den kommenden Jahren schrittweise verwirklicht werden. So will Covestro den Wandel zur Kreislaufwirtschaft vor allem in der Chemie- und Kunststoffindustrie beschleunigen und zum Ziel einer treibhausgasneutralen Wirtschaft beitragen.

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