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Eine Zusammenarbeit zwischen Dow, Nexus Elastomer Systems und German RepRap ermöglicht den 3D-Druck von farbigen Teilen aus dem Flüssigsilikonkautschuk (LSR) Silastic 3D 3335 von Dow mit Farben von Mesgo Iride Colors. Die Kooperation kombiniert das neue Farbdosiersystem von Nexus mit dem 3D-Drucker Liquid Additive Manufacturing (LAM) 3D von German RepRap.

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Zur Herstellung robuster Komponenten mit Hart-Weich- und Weich-Weich-Verbindungen für die Medizinbranche wendet Trelleborg das 2K-LSR-Verfahren an, bei dem ein Flüssigsiliconkautschuk (Liquid Silicone Rubber, LSR) mit einem weiteren technischen Kunststoff in einem Werkzeug zusammengeführt wird. Dieser Prozess wird auch als 2-Shot-Verfahren, Mehrkomponenten-Spritzgießen oder Co-Injection bezeichnet. In Abhängigkeit von der Teilegeometrie und den Werkstoffkombinationen können Teile alternativ auch beigestellt und im Siliconwerkzeug umspritzt werden, um so eine vollständig verbundene, kundenspezifische Lösung in zwei Schritten zu produzieren, heißt es aus dem Unternehmen. Dabei wird Silicon in der Regel mit Kunststoff- oder Metallsubstraten in verschiedenen Hart-Weich-Kombinationen verbunden.

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Zeon hat in Ergänzung seines HT-ACM-Portfolios das Hochtemperatur-Polyacrylatelastomer HyTemp H570 entwickelt und in einer Studie im Hinblick auf seine Beständigkeit gegenüber von OEMs spezifizierten Schmierstoffen, Getriebeölen sowie sauren und basischen Kondensaten bei hohen Temperaturen analysiert. Die von OEMs spezifizierten Öle umfassten u. a. Mobil 1 0W20 (vollsynthetisches Motoröl), Dexron VI (Automatikgetriebeöl), SF105G (SAE), Lubrizol OS206304 (EU) und IRM 903 (ASTM).

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3D Systems stellt neue Materialien aus der Figure-4-Reihe für Anwendungen in der additiven Fertigung vor. Hersteller können damit unter anderem serienreife Kunststoffteile direkt und ohne Werkzeuge produzieren und die Produktionszeit von mehreren Wochen auf einen Tag reduzieren.

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Für den Einsatz in hybriden Karosseriebauteilen hat die Gummiwerk Kraiburg GmbH & Co. KG mit Kraibon eine dünne Folie aus unvernetztem Kautschuk im Programm. Der Werkstoff bietet ein hohes Potenzial in Anwendungen, die hohe Energieaufnahmen erfordern, bei denen Vibrationen gedämpft werden müssen, unterschiedliche thermische Ausdehnungen auftreten oder die elektrochemische Korrosion unterbunden werden muss. Durch die gute Haftung zu vielen Materialklassen lassen sich neue, leistungsfähige Verbunde realisieren. Das Material ist darüber hinaus einfach in den etablierten Herstellungsprozess zu integrieren.

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Polymaker, Hersteller von 3D-Druckmaterialien, gibt die Markteinführung von drei neuen 3D-Druckmaterialien auf Polycarbonatbasis bekannt. Polymaker ist mit Covestro eine Kooperation eingegangen, um diese neuen Werkstoffe auf den Markt zu bringen und damit einen Zugang zu Produkten zu ermöglichen, die Fachleuten bereits bekannt sind und für den 3D-Druck optimiert wurden.

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Am Sonntag bot der VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V. Schülern die Möglichkeit zu einer Führung unter der Leitung von Klaus Hillmer zu den interessantesten Messeständen auf der internationalen Kunststoffmesse K 2019 in Düsseldorf.

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Circular Economy gehört zu den Schwerpunktthemen der K 2019 und bildet auch beim Messeauftritt des Spritzgießmaschinenbauers Engel einen „grünen“ Faden. Den Beitrag von Engel machen auf der K 2019 fünf Exponate an drei Standorten deutlich. Im Mittelpunkt stehen die Verarbeitung von Rezyklat, die Erhöhung der Prozessstabilität und der Trend zum Design for Recycling. 

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Wittmann Battenfeld stellt auf der K 2019 unter dem Motto „Enjoy Innovation“ seine Produkte und Anwendungen vor. Unter den zahlreichen Anwendungen, die der österreichische Maschinenbauer aus Kottingbrunn präsentieren wird, sind zwei zum Thema Elastomerverarbeitung. Das Unternehmen kündigte sogar an, dass ein anwendungstechnischer Schwerpunkt auf der K 2019 der Siliconspritzguss sein wird. Des Weiteren wird u. a. eine TPE-Anwendung zu sehen sein.

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Das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart hat einen neuartigen Extruder entwickelt, der ein Filament mit Hilfe einer drehenden Schnecke verarbeitet und dadurch für die roboterbasierte additive Fertigung mit hohem Durchsatz einsatzfähig ist. Die für „großen“ 3D-Druck im Strangablegeverfahren eingesetzten Mini-Extruder u. a. auch Schweißextruder, haben meist Schwächen, die zu pulsierendem Schmelzeausstoß und damit unpräzisem Schmelzestrangablegen führen. Am IKT wurde erstmals nun ein Mini-Extruder mit hohem und zugleich konstantem Schmelzeausstoß realisiert.

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Automatisch zentrierender Doppel-Querspritzkopf (Quelle: Troester)

Seit mehr als 125 Jahren entwickelt und baut die Troester GmbH & Co. KG innovative Maschinen für die Kautschukindustrie. Auf der K 2019 stehen Messebesuchern Spezialisten aus der Prozess- und Fertigungstechnik zur Verfügung, um neue Entwicklungen im Detail zu erläutern.

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