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Nach eigenen Angaben wird BASF im Rahmen einer organisatorischen Neuausrichtung insgesamt rd. 6 000 Stellen bis Ende 2021 abbauen. Das Unternehmen rechnet dadurch mit Einsparungen von 300 Mio. EUR als Teil des laufenden Exzellenzprogramms, das ab Ende 2021 einen Ergebnisbeitrag von jährlich 2 Mrd. EUR liefern soll.

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Evonik hat einen neuen Anlagenkomplex zur Produktion von pyrogener Kieselsäure in Antwerpen, Belgien, in Betrieb genommen. Damit könne man nun die hohe Nachfrage nach pyrogenen Kieselsäuren (Silica), die unter dem Namen Aerosil vermarktet werden, bedienen, so das Unternehmen. Typische Anwendungen sind Farben und Lacke, Klebstoffsysteme, transparente Silicone sowie nicht brennbare Isolationsmaterialien. Evonik hat nach eigenen Angaben einen hohen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in den neuen Anlagenkomplex investiert.

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KraussMaffei Berstorff plant ein 55 000 m<sup>2</sup> großes Werk in Hannover-Laatzen für 750 Mitarbeiter (Quelle: KraussMaffei Berstorff)

KraussMaffei Berstorff baut ein neues Werk für die Extrusionstechnik in Hannover-Laatzen. Anfang Juni 2019 unterzeichnete das Unternehmen mit VGP, einem Projektentwickler für Gewerbeimmobilien, einen Mietvertrag mit Gremiumsvorbehalt und gab somit den Startschuss für den rd. 55 000 m2 großen Hallen- und Bürokomplex. Ende 2022 sollen die Arbeiten für das Werk auf dem 80 000 m2 großen Areal im Gewerbepark Laatzen / Rethen Ost abgeschlossen sein. Der neue Standort wird Technikums-, Produktions- und Büroflächen nach neuesten Standards aufweisen und bietet Platz für bis zu 750 Mitarbeiter.

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Am 25. und 26. Juni 2019 findet in Aachen Fachtagung Rubber meets Science des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen statt. Sie widmet sich der Verarbeitung von organischen Kautschuken und von Siliconkautschuken. In parallelen Sessions werden diese beiden Bereiche betrachtet. Die Moderatoren sind Dr. Gerard Nijman, KrausMaffei Berstorff, für die organische Kautschuksession und Oliver Franssen, Momentive Performance Materials, für die Siliconkautschuksession.

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Solvay hat eine Kooperationsvereinbarung mit Stratasys über die Entwicklung neuer Filamente für den Einsatz zur additiven Fertigung auf FDM F900 3D-Druckern von Stratasys bekannt gegeben. Im Rahmen ihrer gemeinsamen Produktplanung arbeiten Solvay und Stratasys an der Entwicklung eines Filaments, das auf Radel Polyphenylsulfon (PPSU) von Solvay basiert und die Anforderungen der FAR 25.853 für Luft- und Raumfahrtanwendungen erfüllt. Beide Unternehmen haben sich das Ziel gesetzt, dieses PPSU-Filament im Jahr 2020 im Markt einzuführen. Weitere Hochleistungsproduckte, die die industriespezifischen Anforderungen in weiteren Schlüsselmärkten für die additive Fertigung erfüllen, sollen folgen.

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Im März 2019 hatte das Oldenburger Chemieunternehmen Büfa seine jüngste Neuausgründung, die Büfa Thermoplastic Composites vorgestellt. Jetzt präsentiert das junge Unternehmen, das sich mit dem Vertrieb von nachwachsenden Rohstoffen und Halbzeugen für Bauteile aus lang- und endlosfaserverstärkten Thermoplasten beschäftigt, mit Cordenka einen starken Partner.

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Michelin hat mit Master­naut einen europaweit führenden Telematikspezialisten übernommen. Das vorwiegend in Frankreich und Großbritannien vertretene Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren On-Board-Telematiklösungen für das Fuhrparkmanagement. International sind 220 000 Fahrzeuge mit der Software von Master­naut ausgestattet, der Lösungen für Flotten von 2 bis 50 000 Fahrzeugen entwickelt.

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Das FIZ Karlsruhe bietet jetzt mit FIZ PatMon einen neuen Informationsservice für das automatisierte und weltweite Monitoring von Patenten an. Dank einer großen Bandbreite an Überwachungsoptionen könnten nationale und internationale Patentfamilien zielgenau überwacht werden, so heißt es. FIZ PatMon ist damit gut geeignet für Patentanwälte und deren Mitarbeiter, IP Manager, Ingenieure und Wissenschaftler mit IP-Verantwortung sowie Technologie-, Lizenz- und IP-Berater, die wenig Zeit in die Informationsbeschaffung investieren können, aber belastbare Patentinformationen benötigen. Es besteht die Möglichkeit, das Informationstool kostenlos zu testen.

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Das Steinbeis-Europa Zentrum weist darauf hin, dass im Rahmen des EU-Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020 für produzierende KMU bis zu 50 000 EUR Fördermittel abgerufen werden können. Das themenoffene KMU-Instrument richtet sich ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen mit Wachstumspotenzial, Ideen mit hohem Innovationsgrad und europäisch bzw. international ausgerichteter Geschäftstätigkeit. Im Rahmen des Projekts können KMU ihre konkreten Ideen zur Marktreife entwickeln und dürfen, müssen aber nicht, wissenschaftliche Partner durch Aufträge einbinden. Projektanträge können jederzeit eingereicht werden. Nähere Informationen unter www.steinbeis-europa.de.

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Wie der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) auf seiner Jahreswirtschaftspressekonferenz mitteilte, wuchs der Branchenumsatz in Deutschland 2018 um 3,1 % auf einen neuen Rekordwert von 65,7 Mrd. EUR. Insgesamt wurden 2018 in Deutschland ca. 14,8 Mio. t Kunststoffe verarbeitet. Die Anzahl der Beschäftigten stieg zum Jahresende 2018 mit ca. 335 000. auf einen neuen Höchstwert.

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