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Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen lädt zum zweiten International Symposium on Plastics Technology am 14. und 15. März 2022 in Aachen ein. Bereits 2020 freute sich das Institut als Organisator des Symposiums über wissenschaftliche Beiträge aus 14 Nationen, die sich mit innovativen Themen der Kunststofftechnik beschäftigten und die für ein breitgefächertes Programm sorgten. Jetzt ist der Call for Papers erneut eröffnet und es werden Beiträge für das Symposium im kommenden Jahr gesucht.

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Trelleborg Sealing Solutions erweitert seinen Online-Shop. Das Online-Angebot des Dichtungsspezialisten bündelt nun Dichtungen und Lager für die Schifffahrtsindustrie und den Einsatz am und im Wasser. Damit werden auch die Produkte aus dem Orkot-Werkstoffportfolio direkt online zugänglich, so das Unternehmen.

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(Source: ExxonMobil)

Celanese Corporation hat am 30. Juni 2021 die Unterzeichnung einer endgültigen Vereinbarung zur Übernahme des Santoprene TPV-Elastomergeschäfts der Exxon Mobil Corporation bekannt gegeben. Das Geschäft ist ein weltweit führender Hersteller von TPV für eine Vielzahl von Endanwendungen, darunter die Automobil-, Bau-, Haushaltsgeräte-, Medizin- und Industrietechnik. Celanese erwirbt die Marke Santoprene als Teil eines umfassenden TPV-Produktportfolios, zusammen mit geistigem Eigentum, Produktions- und Handelsaktiva sowie einer erstklassigen Organisation.

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The invisible carbon footprint (Quelle: nova-Institut GmbH)

Im Zuge verstärkter Anstrengungen zur Klimaneutralität bis 2050 arbeitet die Europäische Union (EU) an der Umsetzung eines sogenannten CO2-Grenzausgleichssystems (englisch: carbon border adjustment mechanism (CBAM)), das die Einfuhr bestimmter Güter von außerhalb der EU mit einem Kohlenstoffpreis belegen soll. In seiner jüngsten Veröffentlichung, dem nova-Paper #15 „A Tax on Fossil Carbon is More Effective Than a Tax on CO2 Emissions“ stellt das nova-Institut die Umsetzung des CO2-Grenzausgleichssystems als Steuer auf fossilen Kohlenstoff vor und diskutiert sie. Die vorgeschlagene Steuer für fossilen Kohlenstoff („Fossil Carbon Tax“) ist ein einfaches, effektives und elegantes Instrument um die Ziele des Carbon Border Adjustment Mechanism zu erreichen. Sie steht im Einklang mit den ehrgeizigen Klimazielen der EU. Außerdem fördert sie sowohl die Dekarbonisierung des Energie-Sektors als auch die Transformation des Chemie- und Folgeprodukte-Sektors von fossilem hin zu erneuerbarem Kohlenstoff, so das nova-Institut.

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Das Familienunternehmen Wickert Maschinenbau GmbH mit Sitz in Landau/Pfalz wandelt sich nach eigenen Angaben vom Hersteller kundenspezifischer Pressen zum Komplettanbieter für die Composite-Fertigung. Damit reagiere man auf die steigende Nachfrage nach ergänzenden Dienstleistungen rund um die Planung und Entwicklung von Pressensystemen, so heißt es.

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Engel arbeitet wieder mit voller Auslastung, unter anderem im Stammwerk im österreichischen Schwertberg. (Quelle: Engel)

Am 22. Juni 2021 gab Engel einen optimistischen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr. „Unser Auftragsstand ist so hoch wie zuletzt 2018“, sagte CEO Dr. Stefan Engleder. „Es hat uns aus der Krise regelrecht herauskatapultiert.“ Zugleich warten neue Herausforderungen auf den Spritzgießmaschinenbauer und Systemanbieter aus Österreich, allen voran die aktuellen Lieferengpässe bei Rohmaterialien und Komponenten. „Wir haben uns in der Krise weiterentwickelt“, so Engleder. „Wir werden die vor uns liegenden Herausforderungen gut meistern.“

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„Nachhaltigkeit und Resilienz“ heißt das Thema des zum zehnten Mal vom Netzwerk Zenit e. V. ausgeschriebenen Innovationspreises. Gesucht werden Kooperationsprojekte zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen / Forschungseinrichtungen.

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Der Maschinenbauer Deguma-Schütz GmbH ist zum 15. Juni 2021 als außerordentliches Mitglied vom Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e. V. (wdk) aufgenommen worden. Der wdk ist die Spitzenorganisation der deutschen Hersteller von Bereifungen und Technischen Elastomer-Erzeugnissen. Er vertritt rd. 160 Unternehmen mit ca. 75.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz von knapp 12 Mrd. EUR.

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Wie der Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) berichtet, können die Hersteller von Kunststoff- und Gummimaschinen in Deutschland auf das von Corona geprägte Jahr 2020 positiv zurückblicken, trotz der außergewöhnlichen Gesamtsituation.

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HDT Automotive Solutions übernimmt den insolventen deutschen Automobil- und Industriezulieferer Veritas. (Quelle: Veritas AG)

Die weltweit tätige US-amerikanische Gesellschaft HDT Automotive Solutions erwirbt den deutschen Automobil- und Industriezulieferer Veritas. Die entsprechenden Kaufverträge haben Insolvenzverwalter Dr. Jan Markus Plathner, Partner in der bundesweit tätigen Kanzlei Brinkmann & Partner, und mehrere Erwerbergesellschaften der HDT Automotive Solutions unterzeichnet. Der Kauf umfasst alle vier deutschen Standorte in Gelnhausen (Hessen), Polenz und Neustadt (Sachsen) sowie Benshausen (Thüringen) und alle Auslandstöchter in Europa, Asien und Nordamerika. In Deutschland werden rd. 1.520 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernommen. In Gelnhausen werden nach den derzeitigen Planungen rd. 60 Arbeitsplätze von den derzeit 1.166 Beschäftigten wegfallen. Bei den sechs Auslandstöchtern werden alle Beschäftigten übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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