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Die Frimo Group mit Sitz in Lotte und die Hennecke Group mit Sitz in Sankt Augustin haben eine enge Kooperation im Bereich von Polyurethan und weiteren Reaktivkunststoff-Anwendungen für Automotive-Anwendungen vereinbart. Die Zusammenarbeit bezieht sich ausschließlich auf Produkte und Anlagen, die im Zusammenhang mit der Produktion von Personenkraftwagen (Pkw) stehen. Die Vereinbarung trat zum 1. Februar 2020 in Kraft und umfasst alle internationalen Märkte.

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Der Arburg-Gesellschafter Eugen Hehl wurde am 11. Februar 2020 für sein Lebenswerk vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) mit der Richard-Vieweg-Ehrenmedaille ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen der VDI-Jahrestagung „Spritzgießen 2020“ in Baden-Baden statt.

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Die dänische Fa. Tinby präsentiert ihre flexiblen Dämmlösungen aus Polyurethan auf der SHK 2020 (Stand 3C48), Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima und digitales Gebäudemanagement, vom 10. – 13. März 2020 im Convention Center Essen.

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Weltweit herrscht inzwischen das Bewusstsein, dass Werkstoffe nicht endlos aus Primärrohstoffen gewonnen werden können. Trotzdem steigt der globale Verbrauch von Materialien weiter an, während die Weiterverwertung nur zu einem verhältnismäßig kleinen Teil stattfindet – bspw. liegt sie bei den wichtigen seltenen Erden unter 1 %. Daher sieht der VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V. in einer zirkulären Wertschöpfung enormes ökologisches und wirtschaftliches Potenzial. In der neuen Publikation Zirkuläre Wertschöpfung stellt der Verein die wichtigsten Handlungsfelder vor, um das Konzept einer breit angelegten zirkulären Wertschöpfung zu realisieren.

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Die Schweizer Unternehmensgruppe Conzzeta hat die Unterzeichnung einer bindenden Vereinbarung zum Verkauf des Geschäftsbereichs Schmid Rhyner an die deutsche Spezialchemie-Gruppe Altana mit Sitz in Wesel bekannt gegeben. Der Abschluss der Transaktion wird bis Ende Q1 2020 erwartet, vorbehaltlich regulatorischer Bewilligungen.

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Am 23. November 2019 hat BASF ihr High-Tech-Verbundprojekt in Zhanjiang in der Provinz Guangdong, China, offiziell gestartet und mit dem Bau erster Anlagen begonnen. Damit habe man eine wichtige Etappe in dem Investitionsprojekt über 10 Mrd. USD erreicht, das im Juli 2018 angekündigt wurde, so BASF. Die ersten Anlagen werden technische Kunststoffe und thermoplastisches Polyurethan produzieren. Ab 2022 wird die neue Compoundieranlage für technische Kunststoffe eine zusätzliche Kapazität von 60 000 jato in China liefern. Damit steigt die Gesamtkapazität von BASF für diese Produkte in Asien-Pazifik auf 290 000 jato an.

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Die Bodo Möller Chemie Gruppe hat ihre Partnerschaft mit Henkel erweitert. Seit Anfang November 2019 gehören nun auch die Medical-Produkte von Henkel Adhesives zum deutschen Portfolio von Bodo Möller Chemie. Der Schwerpunkt dieser Vertriebspartnerschaft für den Klebstoffbedarf in medizinischen Anwendungen liegt auf Sofortklebstoffen, lichthärtenden Klebstoffen, Epoxidharz-, Hybrid- und Siliconklebstoffen sowie auf Klebstoffsystemen für die Herstellung von Medizinprodukten. Bodo Möller Chemie vertrieb zuvor bereits Verpackungsklebstoffe sowie funktionale Beschichtungstechnologien (Bonderite) von Henkel.

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Bei der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e. V. wurden im Oktober 2019 Präsidium und Innovationsrat neu gewählt: SKZ-Institutsdirektor Prof. Dr. Martin Bastian wurde zum neuen Präsidenten gewählt. Bastian ist seit 2003 am SKZ tätig und seit 2006 Direktor des Instituts. An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist er seit 2011 Professor für das Fachgebiet Technologie der polymeren Werkstoffe.

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Die AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e. V. hat einen neuen Vorstand gewählt. Nachfolger des langjährigen Vorstandsmitglieds Dr. Tilman Schultz, Geschäftsführer Cemo GmbH, der nicht mehr zur Wahl stand, wurde Gerhard Lettl, Geschäftsführer C. F. Maier Europlast GmbH. Dr. Michael Effing, Geschäftsführer Amac GmbH, wurde als Vorstandsvorsitzender in seinem Amt bestätigt.

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Lanxess hat sich ein ambitioniertes Klimaschutzziel gesetzt: Bis 2040 will das Unternehmen klimaneutral werden und seine Treibhausgasemissionen von derzeit rd. 3,2 Mio. t CO2e abbauen. Bereits bis 2030 will Lanxess den Ausstoß um 50 % gegenüber heute auf rd. 1,6 Mio. t CO2e reduzieren. Das Unternehmen investiert in den kommenden Jahren u. a. bis zu 100 Mio. EUR in Sonderprojekte, um seinen CO2e-Ausstoß bis 2025 insgesamt um 800 000 t zu senken.

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Zum 1. September 2019 wurde Dr. Markus Distelhoff zum neuen Chief Executive Officer des Automotive Executive Boards (CEO AEB) und Mitglied des Group Executive Boards der Rehau-Gruppe ernannt. Er folgt in dieser Funktion auf Markus Grundmann, der künftig für die Bereiche Marketing, Sales und Engineering Automotive verantwortlich sein wird.

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