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Lanxess hat am Standort Porto Feliz, Brasilien, eine Anlage zur Herstellung von Urethan-Präpolymeren in Betrieb genommen. Mit dieser Maßnahme erweitert der Geschäftsbereich Urethane Systems seine Produktionskapazitäten für Präpolymere für den brasilianischen und südamerikanischen Markt. Darüber hinaus wurde dort ein Labor eingerichtet, um Kunden technischen Service zu bieten und sie bei der Anwendungsentwicklung zu unterstützen.

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Lanxess ist nach eigenen Angaben auf die geplante EU-Beschränkung für Diisocyanate gut vorbereitet: Mit der Low Free (LF)-Technologie lassen sich Polyurethan-Präpolymere herstellen, die weniger als 0,1 Gew.-% freies Isocyanat-Monomer enthalten. Sie sind daher nicht von dem in Europa anstehenden Beschränkungsverfahren für Diisocyanate betroffen und können wie bisher ohne neue Einschränkungen zum Einsatz kommen, so der Hersteller.

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Laut Covestro sei Energie aus erneuerbaren Quellen ein zentraler Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Unternehmens und unterstreiche das Bekenntnis zur Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung, v. a. des Ziels Nummer 7 für erneuerbare Energie (UN-SDG 7). Im Blickpunkt steht hier die Windenergie, die aufgrund ihrer globalen Verfügbarkeit und des bereits erreichten technischen Fortschritts zu den vielversprechendsten erneuerbaren Energiequellen zählt, so das Unternehmen.

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Die BASF hat auf ihrem Werksgelände in Münster eine Anlage zur Beschichtung von Folien in Betrieb genommen. Die Inbetriebnahme erfolgte im Beisein des Ministers für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, und Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe.

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1969 wurde in Dormagen die DSD-Anlage zur Polyesterherstellung gebaut. Jetzt – genau 50 Jahre später – feierten ehemalige und aktuelle Mitarbeitende von Covestro mit ihren Angehörigen den runden Geburtstag.

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Ein neues Forschungsprojekt an der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln geht der Frage nach, wie die Eigenschaften von wässrigen Polymerdispersionen weiter verbessert werden können. Diese kommen als flüssige Rohstoffe in Lacken und Beschichtungen, Klebstoffen und anderen Produkten des täglichen Lebens zum Einsatz. Das Projekt „Applied Research on Disperse Colloidal Polymers“ (kurz: DisCoPol) wird über einen Zeitraum von drei Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert, das Projektvolumen beläuft sich auf insgesamt rd. 600 000 EUR (Förderkennzeichen: 13FH142PX6).

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Ingeborg Groß, Beiratsvorsitzende der Schill+Seilacher Unternehmensgruppe, ist am 17. Juni 2019 nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.

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Nach eigenen Angaben wird BASF im Rahmen einer organisatorischen Neuausrichtung insgesamt rd. 6 000 Stellen bis Ende 2021 abbauen. Das Unternehmen rechnet dadurch mit Einsparungen von 300 Mio. EUR als Teil des laufenden Exzellenzprogramms, das ab Ende 2021 einen Ergebnisbeitrag von jährlich 2 Mrd. EUR liefern soll.

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Covestro hat eine Vereinbarung zum Verkauf seines europäischen Systemhausgeschäfts an H.I.G. Capital unterzeichnet. Nach Angaben von Covestro liegen die Verkaufserlöse im hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Die Entscheidung zum Verkauf der Systemhäuser sei Teil der kontinuierlichen Portfoliooptimierung des Unternehmens, zu der auch der Verkauf des nordamerikanischen Polyurethanschaum-Systemhauses 2017 zählt.

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Die BASF hat folgende Änderungen in ihrem Führungsteam bekannt gegeben: Raimar Jahn, President, Performance Materials, BASF Belgium Coordination Center Comm. V., Waterloo, geht am 31. August 2019 in den Ruhestand.

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KraussMaffei Berstorff plant ein 55 000 m<sup>2</sup> großes Werk in Hannover-Laatzen für 750 Mitarbeiter (Quelle: KraussMaffei Berstorff)

KraussMaffei Berstorff baut ein neues Werk für die Extrusionstechnik in Hannover-Laatzen. Anfang Juni 2019 unterzeichnete das Unternehmen mit VGP, einem Projektentwickler für Gewerbeimmobilien, einen Mietvertrag mit Gremiumsvorbehalt und gab somit den Startschuss für den rd. 55 000 m2 großen Hallen- und Bürokomplex. Ende 2022 sollen die Arbeiten für das Werk auf dem 80 000 m2 großen Areal im Gewerbepark Laatzen / Rethen Ost abgeschlossen sein. Der neue Standort wird Technikums-, Produktions- und Büroflächen nach neuesten Standards aufweisen und bietet Platz für bis zu 750 Mitarbeiter.

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