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Wir berichten in dieser Ausgabe über vergangene Messen und Konferenzen wie die Europur & Euro-Moulders-Konferenz in Lissabon und die interzum in Köln. Informieren Sie sich über die Performance der globalen Automobilindustrie und im Vorfeld zur K über Trends und Herausforderungen in der asiatischen Kunststoffbranche.

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Vor genau zehn Jahren gründeten Unternehmer den Kunststoffverbund Brandenburg-Berlin (KuVBB). Nach eigenen Angaben bündelt der Verein die Interessen der Kunststoffbranche und der wissenschaftlichen Einrichtungen. Erklärtes Ziel sei es, die Branche in der Öffentlichkeit generell sichtbarer zu machen.

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Der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e. V. (FSK) veranstaltet am 19. September 2019 seinen „Fachtag Leichtigkeit PUR“ in der Open Hybrid LabFactory – dem LeichtbauCampus in Wolfsburg. Auf dem Programm stehen Vorträge über Anwendungen aus dem Bereich Leichtbau mit Polyurethan. Zusätzlich bietet die Veranstaltung Raum zum Wissensaustausch und Networking. Abgerundet wird der Fachtag durch eine Technikums- und Laborbesichtigung der Open Hybrid LabFactory.

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DuPont de Nemours, Inc. hat nach erfolgreicher Abspaltung der Agriculture Division durch die Ausgliederung der Corteva, Inc. sein Debüt als eigenständiges Unternehmen bekannt gegeben. Das Unternehmen war zuvor als DowDuPont Inc. bekannt. DuPont mit Hauptsitz in Wilmington, DE, USA, ist in über 70 Ländern tätig und verfügt über rd. 170 Produktionsstätten, mehr als zehn globale F+E-Zentren und zehn globale Innovationszentren. In Deutschland beschäftigt das Unternehmen rd. 2 000 Mitarbeiter an acht Standorten.

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Vibracoustic, ein NVH-Experte für die Automobilindustrie, hat vor kurzem ein Materialentwicklungs-Center am Standort Weinheim eröffnet. In dem 2 200 m2 großen Labor können analytische und physikalische Materialprüfungen sowie Korrosionstests durchgeführt werden, um die Qualitäts-, Haltbarkeits- und Leistungskriterien der Automobilhersteller sicherzustellen. Darüber hinaus wurde ein Rheologielabor eingerichtet, das die Verformungs- und Fließeigenschaften von Materialien (Feststoffe und Flüssigkeiten) bewertet, um diese weiterzuentwickeln.

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Aufklären, Sensibilisieren, aktiv Aufräumen: Mit diesen Maßnahmen möchte die Nichtregierungsorganisation Clean River Project e. V. den Kunststoffabfall in deutschen Gewässern bekämpfen. Auch die Kunststofferzeuger in Deutschland setzen sich für saubere Flüsse, Seen und Meere ein und arbeiten dafür u. a. mit Wassersportverbänden, dem Team Kunststoff und der Messe Düsseldorf in der Initiative „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz“ zusammen.

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Eine Gehaltsumfrage hat ergeben, dass die Mitarbeiterzahlen bei den chinesischen Unternehmen von deutschen und österreichischen Maschinenherstellern in der Kunststoff- und Gummiindustrie in den letzten sechs Jahren stetig gewachsen ist. Ähnlich wie im Jahr 2017 hat die Mehrheit der Befragten eine Mitarbeiterzahl von über 100 Mitarbeitern, gegenüber 10 – 50 Mitarbeitern in den Jahren 2013 und 2015.

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Wie die Hennecke GmbH berichtet, sind Niederdruckdosiermaschinen für die Elastomerverarbeitung als Stand der Technik seit Jahrzehnten etabliert. Ein Nachteil bei der Verarbeitung im Niederdruckverfahren sind jedoch die technisch bedingten Material- und Spülverluste. Mit der neuen Elastomer-Hochdruckdosiermaschine Elastoline HP gehören diese Materialverluste der Vergangenheit an, so das Unternehmen.

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Lanxess ist nach eigenen Angaben auf die geplante EU-Beschränkung für Diisocyanate gut vorbereitet: Mit der Low Free (LF)-Technologie lassen sich Polyurethan-Präpolymere herstellen, die weniger als 0,1 Gew.-% freies Isocyanat-Monomer enthalten. Sie sind daher nicht von dem in Europa anstehenden Beschränkungsverfahren für Diisocyanate betroffen und können wie bisher ohne neue Einschränkungen zum Einsatz kommen, so der Hersteller.

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Lubrizol hat den Kauf der Bavaria Medizin Technologie GmbH (BMT) durch ihre deutsche Tochtergesellschaft Lubrizol Deutschland GmbH von ihrem derzeitigen Mehrheitsgesellschafter Custos Vermögensverwaltungs GmbH sowie von den Minderheitsgesellschaftern bekannt gegeben. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht mitgeteilt.

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Laut Covestro sei Energie aus erneuerbaren Quellen ein zentraler Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Unternehmens und unterstreiche das Bekenntnis zur Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung, v. a. des Ziels Nummer 7 für erneuerbare Energie (UN-SDG 7). Im Blickpunkt steht hier die Windenergie, die aufgrund ihrer globalen Verfügbarkeit und des bereits erreichten technischen Fortschritts zu den vielversprechendsten erneuerbaren Energiequellen zählt, so das Unternehmen.

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