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Seit 2016 arbeitet Covestro gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Entwicklung im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundvorhabens „DreamResource“ (FKZ 033RC002) an der Erforschung von neuen, umweltfreundlicheren Polyolen, die z. B. in Form von Polyurethan-Hartschaum in Dämmstoffen für den Bausektor eingesetzt werden könnten. Nun wurde ein erster Prototyp einer Dämmplatte gemeinsam mit dem Projektpartner puren gmbh entwickelt, der die neuartigen Polyole basierend auf herkömmlichen Ethylenoxiden und CO₂ enthält. Nach eigenen Angaben ist Covestro damit eine entscheidende Weiterentwicklung seiner CO₂-Technologie für einen wichtigen Teil der klimarelevanten Bauindustrie gelungen.

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Der Verpackungs- und Papierkonzern Mondi bringt eine Reihe neuer papierbasierter Release Liner auf den Markt, die aus rezyklierten und gewichtsreduzierten Materialien hergestellt werden und damit eine nachhaltige Lösung für eine Vielzahl an Anwendungen darstellen.

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Covestro hat eine Technologie entwickelt, mit der das Abgas CO2 in Polyole zur Herstellung von Polyurethanen umgewandelt wird und darin bis zu 20 % der üblicherweise verwendeten fossilen Rohstoffe ersetzt. Das Vorprodukt wird unter dem Namen cardyon angeboten und eignet sich für viele verschiedene Anwendungen. Ein aktuelles Beispiel sind PU-Weichschäume des slowenischen Schuhzulieferers Plama-pur, die für mehr Komfort in der Innenpolsterung von Lauf-, Trekking- und Skischuhen sorgen, vor allem in der Knöchelzone.

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Laut Covestro trägt die Außenverkleidung entscheidend zum Erscheinungsbild von Gebäuden bei, kann aber auch weitere wichtige Funktionen erfüllen, etwa um die Innenräume gegen Schall oder die UV-Strahlung der Sonne abzuschirmen. Eine besondere Rolle spielen dabei hinterlüftete Fassaden, deren Elemente typischerweise aus Aluminium bestehen. Sie haben jedoch einen großen Nachteil: Das Metall wirkt als Wärmebrücke, da es eine höhere Wärmeleitfähigkeit als die umgebenden Werkstoffe hat. Dadurch kann es zur Kondensation kommen, die die Wärmedämmung negativ beeinflusst.

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Getzner Werkstoffe hat Anfang 2021 zwei neue Ausführungen seiner schwingungsisolierenden Trittschalldämmung Acoustic Floor Mat (AFM) mit verbesserten Produkteigenschaften auf den Markt gebracht. Laut Hersteller wurde die dynamische Wirksamkeit nochmals optimiert, während die Aufbauhöhe der hochbelastbaren Trittschallschutzmatte weiter reduziert werden konnte.

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Covestro hat sein Portfolio um eine Produktlinie teilweise biobasierter TPUs erweitert. (Quelle: Covestro)

Die Kunststofffamilie teilweise biobasierter thermoplastischer Polyurethane (TPU) von Covestro wird jetzt unter dem Namen Desmopan EC vermarktet.

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Unter dem Namen Norantox bietet Nordmann ab sofort eine eigene Produktreihe von Antioxidantien und UV-Stabilisatoren für Anwendungen in der Kunststoff-, Lack-, Bau- und Elastomerindustrie an. Die Produkte sind REACH-registriert und für Kunden in ganz Europa erhältlich. Das Unternehmen bietet bereits ein umfangreiches Portfolio an Kunststoffadditiven, u. a. Flammschutzmittel (z. B. die Nord-Min-Produkte), Rheologiemodifikatoren, Schlagzähmodifikatoren und Pigmente an. Das neue Sortiment umfasst derzeit folgende Produkte:

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Das Windrotorblatt besteht von der Holmkappe über den Schersteg bis hin zur Schale vollständig aus Polyurethan-Infusionsharz. (Quelle: Covestro)

Der Werkstoffhersteller Covestro hat ein 64,2 Meter langes Windturbinenblatt entwickelt, das vollständig aus Polyurethan besteht. Nach Angaben des Unternehmens ist es das erste dieser Länge weltweit. Das Blatt wurde gemeinsam mit Goldwind gefertigt, einem führenden chinesischen Produzenten von Windkraftanlagen, und LZ Blades, einem wichtigen Hersteller von Rotorblättern. Das Projekt stelle einen Durchbruch in der Anwendung von Polurethanharz in großen Windrotorblättern dar und markiere den Beginn einer neuen Generation von längeren und stärkeren Blättern für die Windkraftindustrie, heißt es seitens Covestro.

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Lehmann&Voss&Co. erweitert sein bestehendes Portfolio an Mikrohohlkugeln um eine Type mit sehr kleiner Partikelgröße unter der neuen Marke Tri-Spheres 45XS Ultra.

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Der Spezialchemie-Konzern Lanxess hat eine neue MDI-Polyether-Präpolymer-Reihe entwickelt, die auf nachwachsenden Rohstoffen basiert. Die Produkte, die unter dem Namen Adiprene Green vermarktet werden, eignen sich nach Angaben der Firma als Ersatz für herkömmliche Polyether-Präpolymere auf fossiler Basis. Aus Adiprene Green lassen sich hochbeständige Polyurethan-Elastomere (PU) herstellen.

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Die Georg H. Luh GmbH in Walluf bietet ein umfassendes Produktprogramm an Blähgraphitqualitäten. Durch die Variabilität der Produktparameter ist Blähgraphit für verschiedenste Anwendungen in der Kunststoff- und Automobilindustrie oder Coatings das richtige halogenfrei Flammschutzadditiv auf mineralischer Basis.

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