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Nach Angaben von Lanxess hat sich Adiprene C930, ein Low Free MDI-basiertes Gießurethan des Unternehmens, als geeignetes Material für die Verarbeitung im Spritzgießverfahren erwiesen. Das koreanische Unternehmen Autox hat ein Produktionsverfahren entwickelt, mit dem Gießpolyurethane (Cast Polyurethanes), im Spritzgießverfahren verarbeitet werden können. Laut Lanxess eröffne diese Innovation der Gießpolyurethan-Welt ganz neue Perspektiven, da sie die Vorteile des Spritzgießens mit den Eigenschaften von Urethan-Gießmaterialien kombiniert. Autox hat vor kurzem ein neues Schwingsieb für die Bergbauindustrie auf den Markt gebracht, das im Spritzgießverfahren aus diesem Adiprene-Gießurethan hergestellt wird.

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Lanxess ist nach eigenen Angaben auf die geplante EU-Beschränkung für Diisocyanate gut vorbereitet: Mit der Low Free (LF)-Technologie lassen sich Polyurethan-Präpolymere herstellen, die weniger als 0,1 Gew.-% freies Isocyanat-Monomer enthalten. Sie sind daher nicht von dem in Europa anstehenden Beschränkungsverfahren für Diisocyanate betroffen und können wie bisher ohne neue Einschränkungen zum Einsatz kommen, so der Hersteller.

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Laut Covestro sei Energie aus erneuerbaren Quellen ein zentraler Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Unternehmens und unterstreiche das Bekenntnis zur Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung, v. a. des Ziels Nummer 7 für erneuerbare Energie (UN-SDG 7). Im Blickpunkt steht hier die Windenergie, die aufgrund ihrer globalen Verfügbarkeit und des bereits erreichten technischen Fortschritts zu den vielversprechendsten erneuerbaren Energiequellen zählt, so das Unternehmen.

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Ein neues Forschungsprojekt an der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln geht der Frage nach, wie die Eigenschaften von wässrigen Polymerdispersionen weiter verbessert werden können. Diese kommen als flüssige Rohstoffe in Lacken und Beschichtungen, Klebstoffen und anderen Produkten des täglichen Lebens zum Einsatz. Das Projekt „Applied Research on Disperse Colloidal Polymers“ (kurz: DisCoPol) wird über einen Zeitraum von drei Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert, das Projektvolumen beläuft sich auf insgesamt rd. 600 000 EUR (Förderkennzeichen: 13FH142PX6).

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Die Fa. Rampf Tooling Solutions GmbH & Co. KG präsentiert auf der Gifa 2019 (Halle 15, Stand 15C25) vom 25. – 29. Juni 2019 in Düsseldorf ihre Epoxid- und Polyurethanmaterialien für die Kernmacherei und Formerei. Bereits seit dem Jahr 2006 entwickelt und produziert das Unternehmen Epoxid- und Polyurethansysteme für die Gießereiindustrie. Die Produkte der Marke Raku Tool werden zur Herstellung von Erstmustern und Kleinserien sowie in der Großserienproduktion eingesetzt.

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Covestro hat nach eigenen Angaben erstmals kommerziell Polyurethanrohstoffe für den Bau der Rotorblätter von Windkraftanlagen nach China geliefert. China ist laut World Wind Energy Association der weltweit größte Windenergiemarkt und verfügte Ende 2018 über eine installierte Kapazität von 221 Gigawatt. Die Turbinen wurden von Zhuzhou Times New Material Technology (TMT) produziert, einem der größten Hersteller von Windrotorblättern in China, und an Envision geliefert, einem Technologieunternehmen für Windturbinen. Sie sollen im Juli 2019 in einem Windpark im Osten Chinas installiert werden.

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Die Klebstoffexperten der Schweizer Fa. Alfa Klebstoffe AG haben eine neue Reihe CR-freier Simalfa-Klebstofflösungen für die schaumstoffverarbeitende Industrie entwickelt.

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Covestro untersucht zusammen mit Partnern, wie sich die Wiederverwertung von Polyurethanen deutlich verbessern lässt. Der Werkstoffhersteller ist Teil des neuen europaweiten Forschungsprojekts „PUReSmart“, das neun Unternehmen und akademische Einrichtungen aus sechs Ländern umfasst. Ziel ist es, einen kompletten zirkulären Produktlebenszyklus zu entwickeln und Polyurethan in ein wirklich nachhaltiges Material zu verwandeln.

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Rampf Eco Solutions präsentierte auf der PSE Europe 2019 chemische Lösungen zur Herstellung hochwertiger alternativer Polyole aus PU- und PET-Reststoffen, PSA sowie aus nachwachsenden und biobasierten Rohstoffen.

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Covestro bietet mit Impranil DLN-SD eine wässrige Polyurethandispersion an, aus der sich bioabbaubare Textilbeschichtungen herstellen lassen sollen (nach ersten internen Tests an reinen Polymerfilmen ohne Zusatz von Additiven, Vernetzern und Pigmenten).

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