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…ist es besonders wichtig, die Kommunikation nicht abreißen zu lassen. Verlässliche Informationen geben Sicherheit. Wir haben unsere Arbeitsweise der aktuellen Situation angepasst, sind aber wie gewohnt für Sie da.

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Wie die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) berichtete, verkünden die Automobilhersteller derzeit europaweit Werksschließungen mit nicht absehbaren Folgen für die Zulieferkette. Die von der Bundesregierung angekündigten Überbrückungskredite über KfW-Programme für die Industrie gingen in die richtige Richtung, jedoch seien diese derzeit nicht für jeden erreichbar, so die ArGeZ.

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Wie das Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH (KIMW) berichtet, dürfen Bildungseinrichtungen aufgrund des Erlasses der Landesregierung derzeit keine Präsenzseminare durchführen. Aktuell gilt diese Regelung bis zum 17. April 2020.

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Wie der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) berichtet, haben die drastischen Einschränkungen des öffentlichen Lebens schwerwiegende Folgen für Unternehmen und Wirtschaft. Das betrifft auch die meisten Unternehmen der kunststoffverarbeitenden Industrie. Selbst bislang gesunde, profitable Unternehmen geraten unverschuldet in Zahlungsschwierigkeiten. Ohne schnelle Hilfe würde vielen die Insolvenz drohen, so der Verband.

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Aufgrund der COVID-19 Epidemie muss auch die jährlich stattfindende Konferenz des Netzwerks Forum Werkstoffe ausfallen. Die Veranstaltung, die jedes Jahr im Sommer zahlreiche Kunststoffexperten nach Rothenburg o.a. Tauber zieht, wird Anfang Juli 2021 wieder stattfinden. Termin und Programm werden auf der Internetseite des Vereins www.forum-werkstoffe.de bekanntgegeben.

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Wie der pro-K Industrieverband für Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V. berichtet, sind Lager- und Transportsysteme aus Kunststoff derzeit besonders gefragt. Nicht nur in der jetzt beginnenden Erntesaison, sondern auch zur Erfüllung vielfältigster Aufgaben in den Lieferketten systemrelevanter Industrien.

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Wie die Deutsche Messe AG am 26. März 2020 bekannt gegeben hat, kann die Hannover Messe in diesem Jahr nicht stattfinden. Grund ist die zunehmend kritische Lage aufgrund der Covid-19-Pandemie und eine Untersagungsverfügung der Region Hannover. Demnach darf die Industriemesse im geplanten Zeitraum nicht ausgerichtet werden. Für die Zeit bis zur nächsten Hannover Messe im April 2021 werde ein digitales Informations- und Netzwerkangebot Ausstellern- und Besuchern die Möglichkeit zu wirtschaftspolitischer Orientierung und technologischem Austausch bieten, so der Veranstalter.

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Um in der aktuellen Corona-Krise möglichst viele Leben zu schützen, sind drastische Einschränkungen des öffentlichen Lebens entweder bereits verkündet oder werden erwogen. Im Namen der über 300 Hersteller von Kunststoffverpackungen in Deutschland machte die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. darauf aufmerksam, dass Verpackungen unerlässlich für die Versorgung der Bevölkerung zum Beispiel mit sicheren Lebensmitteln, Schutzausrüstungen und Arzneimitteln seien. Deren Produktion müsse daher als „systemrelevant“ eingestuft werden, so IK.

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Am 13. März 2020 gab die Messe Düsseldorf bekannt, dass die internationale Messe interpack verschoben wird. Sie wird nun vom 25. Februar bis 3. März 2021 stattfinden. Darüber hinaus wird die vom 16. – 26. Juni 2020 geplante drupa auf den 20. – 30. April 2021 verschoben.

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat wegen der Ausbreitung des Coronavirus zur Absage von Veranstaltungen mit einer Größe von mehr als 1 000 Teilnehmern aufgefordert. Wie das Kunststoff-Zentrum am 10. März 2020 mitteilte, liegen die Veranstaltungen des SKZ liegen deutlich unter der von Gesundheitsminister Spahn empfohlenen Größe von 1 000 Teilnehmern. Daher finden zum aktuellen Zeitpunkt alle Veranstaltungen am SKZ planmäßig statt, so heißt es.

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Vibracoustic, NVH-Experte für die Automobilindustrie und Benteler, Entwickler für sicherheitsrelevante Produkte, Systeme und Dienstleistungen für Automobiltechnik sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die Kooperation bündelt die Kompetenzen beider Partner bei der Entwicklung von NVH-Lösungen für Elektrofahrzeuge: Sie ermöglicht es Benteler, Automobilherstellern geräusch- und schwingungsoptimierte Fahrwerkslösungen anzubieten. Automobilhersteller können so ihre Entwicklungszyklen verkürzen, indem sie sich auf ein System verlassen, das bereits von Vibracoustic in Bezug auf NVH (Noise, Vibration, Harshness) optimiert ist.  

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