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Im Juli 2019 wurde das Netzwerk ThiM (Technologieplattform hybride innovative Material-Schaumsysteme) von fünf Industriepartnern aus den Bereichen Werkzeugbau, Anlagenbau und Materialherstellung sowie zwei Forschungseinrichtungen gegründet. Dazu gehören: KraussMaffei Technology GmbH, Kurtz GmbH, Kaneka Belgium NV, T. Michel Formen GmbH & Co. KG, Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH, Neue Materialien Bayreuth GmbH sowie das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden.

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Die Schweizer Unternehmensgruppe Conzzeta hat die Unterzeichnung einer bindenden Vereinbarung zum Verkauf des Geschäftsbereichs Schmid Rhyner an die deutsche Spezialchemie-Gruppe Altana mit Sitz in Wesel bekannt gegeben. Der Abschluss der Transaktion wird bis Ende Q1 2020 erwartet, vorbehaltlich regulatorischer Bewilligungen.

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Am 23. November 2019 hat BASF ihr High-Tech-Verbundprojekt in Zhanjiang in der Provinz Guangdong, China, offiziell gestartet und mit dem Bau erster Anlagen begonnen. Damit habe man eine wichtige Etappe in dem Investitionsprojekt über 10 Mrd. USD erreicht, das im Juli 2018 angekündigt wurde, so BASF. Die ersten Anlagen werden technische Kunststoffe und thermoplastisches Polyurethan produzieren. Ab 2022 wird die neue Compoundieranlage für technische Kunststoffe eine zusätzliche Kapazität von 60 000 jato in China liefern. Damit steigt die Gesamtkapazität von BASF für diese Produkte in Asien-Pazifik auf 290 000 jato an.

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Lanxess hat sich ein ambitioniertes Klimaschutzziel gesetzt: Bis 2040 will das Unternehmen klimaneutral werden und seine Treibhausgasemissionen von derzeit rd. 3,2 Mio. t CO2e abbauen. Bereits bis 2030 will Lanxess den Ausstoß um 50 % gegenüber heute auf rd. 1,6 Mio. t CO2e reduzieren. Das Unternehmen investiert in den kommenden Jahren u. a. bis zu 100 Mio. EUR in Sonderprojekte, um seinen CO2e-Ausstoß bis 2025 insgesamt um 800 000 t zu senken.

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Albis hat ein strategisches Programm auf Konzernebene bekannt gegeben. Demnach sollen die Geschäftsbereiche Distribution und Compounding bis Mitte 2020 in formal getrennte Unternehmen mit eigener Wachstums- und Ergebnisverantwortung unter dem Dach einer Holding überführt werden. Horst Klink, bisheriger Vice President Distribution bei Albis, wird die Leitung des neuen Business Distribution übernehmen. Ian Mills, ehemaliger Chief Sales Officer der Albis Gruppe, wird das Business Compounding leiten.

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Albis vertreibt ab Januar 2020 das gesamte Polycarbonat- und thermoplastische Polyurethan-Produktportfolio von Covestro in den Ländern Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Kosovo, Albanien, Nord Mazedonien und Griechenland. Zusammen mit den bereits bestehenden Vertriebsrechten vertritt das Hamburger Familienunternehmen den Werkstoffhersteller mit Sitz in Leverkusen damit in nahezu ganz Europa, Nordafrika und China.

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Sika kauft die chinesische Fa. Crevo-Hengxin, einen Hersteller von Dicht- und Klebstoffen auf Siliconbasis. Crevo-Hengxin mit Firmensitz in Changshu beschäftigt 140 Mitarbeitende und erzielt einen Jahresumsatz von rd. 50 Mio. CHF (~ 45,9 Mio. EUR). Das Familienunternehmen stellt Siliconprodukte her, die im Fassaden- und Fensterbau, für Isolierglas, im Innenausbau und in anderen Anwendungen eingesetzt werden. Zudem ist das Unternehmen ein Anbieter von Siliconlösungen für die Solarindustrie.

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Die Hennecke GmbH mit Firmenhauptsitz in Sankt Augustin hat die neue Dachmarke Hennecke Group für alle Produktportfolios bekannt gegeben. Durch das stetige Wachstum der Marke Hennecke sowie den Erwerb der Hennecke-OMS S.p.A. in Italien und den damit verbundenen Ausbau eines gemeinsamen internationalen Vertriebs- und Servicenetzes sei es notwendig geworden, einen einheitlichen Markenauftritt zu realisieren.

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Die österreichische Fa. Kral hat die chinesische Tochtergesellschaft Kral (Wuxi) Machinery Technology Co., Ltd. in Wuxi (in der Nähe von Shanghai) gegründet. Geschäftsführer Ren Lu und Regionalverkaufsleiter Haichao Li werden Kunden nun direkt vor Ort mit „Local Content“ betreuen.

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Die Polytec Group kauft den Automotive-Geschäftsbereich der insolventen Wayand Gruppe mit Sitz in Idar-Oberstein. Details zum Kaufpreis wurden nicht mitgeteilt. Die Wayand AG beschäftigt aktuell rd. 400 Mitarbeiter. Zu den Produkten des Automotive-Geschäftsbereichs gehören v. a. Kunststoffteile und Module für europäische Premium-Fahrzeughersteller.

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Zur K 2019 gibt die MESSE DÜSSELDORF wieder in Zusammenarbeit mit den Elastomerspezialisten der DR. GUPTA VERLAGS GMBH den offiziellen RUBBER & TPE POCKET GUIDE heraus. Er listet kostenlos und neutral Anbieter von elastomerspezifischen Produkten und Dienstleistungen auf der K 2019 auf.

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