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Nach Angaben von Lanxess hat sich Adiprene C930, ein Low Free MDI-basiertes Gießurethan des Unternehmens, als geeignetes Material für die Verarbeitung im Spritzgießverfahren erwiesen. Das koreanische Unternehmen Autox hat ein Produktionsverfahren entwickelt, mit dem Gießpolyurethane (Cast Polyurethanes), im Spritzgießverfahren verarbeitet werden können. Laut Lanxess eröffne diese Innovation der Gießpolyurethan-Welt ganz neue Perspektiven, da sie die Vorteile des Spritzgießens mit den Eigenschaften von Urethan-Gießmaterialien kombiniert. Autox hat vor kurzem ein neues Schwingsieb für die Bergbauindustrie auf den Markt gebracht, das im Spritzgießverfahren aus diesem Adiprene-Gießurethan hergestellt wird.

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Wie die Hennecke GmbH berichtet, sind Niederdruckdosiermaschinen für die Elastomerverarbeitung als Stand der Technik seit Jahrzehnten etabliert. Ein Nachteil bei der Verarbeitung im Niederdruckverfahren sind jedoch die technisch bedingten Material- und Spülverluste. Mit der neuen Elastomer-Hochdruckdosiermaschine Elastoline HP gehören diese Materialverluste der Vergangenheit an, so das Unternehmen.

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Lanxess ist nach eigenen Angaben auf die geplante EU-Beschränkung für Diisocyanate gut vorbereitet: Mit der Low Free (LF)-Technologie lassen sich Polyurethan-Präpolymere herstellen, die weniger als 0,1 Gew.-% freies Isocyanat-Monomer enthalten. Sie sind daher nicht von dem in Europa anstehenden Beschränkungsverfahren für Diisocyanate betroffen und können wie bisher ohne neue Einschränkungen zum Einsatz kommen, so der Hersteller.

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Laut Covestro sei Energie aus erneuerbaren Quellen ein zentraler Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Unternehmens und unterstreiche das Bekenntnis zur Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung, v. a. des Ziels Nummer 7 für erneuerbare Energie (UN-SDG 7). Im Blickpunkt steht hier die Windenergie, die aufgrund ihrer globalen Verfügbarkeit und des bereits erreichten technischen Fortschritts zu den vielversprechendsten erneuerbaren Energiequellen zählt, so das Unternehmen.

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Ein neues Forschungsprojekt an der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln geht der Frage nach, wie die Eigenschaften von wässrigen Polymerdispersionen weiter verbessert werden können. Diese kommen als flüssige Rohstoffe in Lacken und Beschichtungen, Klebstoffen und anderen Produkten des täglichen Lebens zum Einsatz. Das Projekt „Applied Research on Disperse Colloidal Polymers“ (kurz: DisCoPol) wird über einen Zeitraum von drei Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert, das Projektvolumen beläuft sich auf insgesamt rd. 600 000 EUR (Förderkennzeichen: 13FH142PX6).

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Perstorp hat nach eigenen Angaben die Food Contact Notification (FCN) 001967 der US-amerikanischen Lebensmittelbehörde FDA für den Einsatz von Pevalen als Weichmacher in Polyvinylchlorid (PVC)-Polymeren für Artikel mit wiederholtem Lebensmittelkontakt erhalten.

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Die Fa. Rampf Tooling Solutions GmbH & Co. KG präsentiert auf der Gifa 2019 (Halle 15, Stand 15C25) vom 25. – 29. Juni 2019 in Düsseldorf ihre Epoxid- und Polyurethanmaterialien für die Kernmacherei und Formerei. Bereits seit dem Jahr 2006 entwickelt und produziert das Unternehmen Epoxid- und Polyurethansysteme für die Gießereiindustrie. Die Produkte der Marke Raku Tool werden zur Herstellung von Erstmustern und Kleinserien sowie in der Großserienproduktion eingesetzt.

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Der Schutz vor elektrostatischen Entladungen (ESD) ist heute in allen Bereichen der (Mikro-)Elektronik unverzichtbar. Außerdem muss bei Elektronikkomponenten die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) gewährleistet sein. Zum Kleben und Vergießen komplexer elektronischer Bauteile werden gegenwärtig ESD- und EMV-Lösungen auf Epoxidbasis verwendet. Diese sind jedoch aufgrund ihres spezifischen Eigenschaftsfensters für zahlreiche Anwendungsfälle nicht oder nur bedingt geeignet und mit hohen Kosten verbunden.

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Die flächendeckende Versorgung mit Glasfaser ist in Deutschland ein drängendes Thema. Voraussetzung für eine flächenübergreifende Digitalisierung ist u. a. eine blitzschnelle und starke Datenübertragungstechnik, und damit eine leistungsfähige Glasfaserinfrastruktur. Dabei spielt die Ummantelung der Glasfaserkabel eine wichtige Rolle: Zum einen müssen die Fasern im Inneren durch eine stabile und zuverlässige Ummantelung gut vor mechanischen Beschädigungen oder Feuchtigkeit geschützt werden, um langfristig die optischen Werte stabil zu halten. Zum anderen müssen Glasfaserkabel den Anforderungen für Gebäudesicherheit entsprechen, z. B. beim Brandverhalten oder der Rauchentwicklung.

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Mit dem ProfilControl 7 ICSM von Pixargus kann bei Co-Ex­trusionsprozessen von geschnittenen Kunststoffprofilen auch der Rezyklatanteil geprüft und überwacht werden. Das Inline-Inspektionssystem beleuchtet die komplette Innengeometrie und misst kontinuierlich Schichtdicken und Wandstärken. Das Einsatzpotenzial von Recyclingkunststoffen im Profilkern lässt sich nach Unternehmensangaben so besonders gut nutzen. Das ICSM-System wird bereits für die Prüfung von geschnittenen Fensterprofilen und Metallprofilen eingesetzt. Es ist ebenfalls gut für extrudierte Schläuche und Rohre geeignet und kann hier herkömmliche Ultraschallmessungen ersetzen.

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Covestro hat nach eigenen Angaben erstmals kommerziell Polyurethanrohstoffe für den Bau der Rotorblätter von Windkraftanlagen nach China geliefert. China ist laut World Wind Energy Association der weltweit größte Windenergiemarkt und verfügte Ende 2018 über eine installierte Kapazität von 221 Gigawatt. Die Turbinen wurden von Zhuzhou Times New Material Technology (TMT) produziert, einem der größten Hersteller von Windrotorblättern in China, und an Envision geliefert, einem Technologieunternehmen für Windturbinen. Sie sollen im Juli 2019 in einem Windpark im Osten Chinas installiert werden.

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