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29. September 2021

Sigma auf der Fakuma 2021: Erweiterte Optionen der Simulation

Auf der Fakuma 2021 präsentiert die Sigma Engineering die neueste Version 5.3.1der Sigmasoft Virtual Molding Software. Diese umfasst neben einer erneut verbesserten Verzugsvorhersage zahlreiche Neuerungen für die Berechnung von Bauteilen aus mehreren Komponenten sowie die Möglichkeit Compression Molding Prozesse zu analysieren.

„Wir freuen uns, unser Kunden- und Partnernetzwerk endlich wieder persönlich zu sehen. Die größere Fläche ist ideal, um unseren Besuchern die Vorteile unserer Sigmasoft Virtual Molding Technologie und Autonomous Optimization zu demonstrieren. Ganz besonders freuen wir uns darauf, die Verbesserungen unserer neuesten Version im Detail zu präsentieren“, erklärt Sigma CTO Timo Gebauer. Die neueste Version von Sigmasoft umfasst nicht nur die Möglichkeit, erstmalig Compression Molding für Elastomere zu simulieren, sondern bietet insbesondere im Bereich Thermoplast zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen.

Anwender können mit der neuesten Version von SIGMASOFT® den Verzug noch besser vorhersagen und analysieren. (Quelle: Sigma)Anwender können mit der neuesten Version von SIGMASOFT® den Verzug noch besser vorhersagen und analysieren. (Quelle: Sigma)

So wurde die Verzugsvorhersage weiter verbessert. „Da Schwindung und Verzug essenziell für die korrekte Auslegung von thermoplastischen Bauteilen sind, arbeiten wir kontinuierlich daran, diese mit der Software noch genauer vorhersagen zu können“, erklärt Gebauer, „beispielsweise arbeiten wir seit drei Jahren mit der Dufner.mdt GmbH, um unsere Materialdatensätze insbesondere für die Verzugsberechnung weiter zu verbessern.“ Neben den verbesserten Materialdaten enthält die Sigmasoft v5.3.1 auch neue Kriterien, um die Auswertung des Bauteilverzuges für den Anwender noch genauer und einfacher zu machen.

Eine weitere wichtige Neuerung bietet die Software für die Berechnung von Multikomponentenprojekten. Hier ist es nun möglich, virtuelle Design of Experiments (DoE) und Optimierungen gleichzeitig für alle Komponenten durchzuführen, um diese optimal aufeinander abzustimmen. Wie Bauteile aus mehreren Komponenten sowie ihre Werkzeuge und Prozesse mit Hilfe von Virtual Molding und virtueller DoE optimal ausgelegt werden, zeigt die Sigma an ihrem Stand anhand des Handyhalters „Butterfly“, der bereits für die K 2019 in Kooperation mit Elmet entstand.

Darüber hinaus werden auch praxisnahe Umsetzungen mit Sigmasoft an laufenden Spritzgießmaschinen gezeigt:

  • Der Topflappen in Kooperation mit Emde Mouldtec am Stand der Hochschule Darmstadt (A4-4011)
  • Die Mini-Frisbee-Anwendung in Kooperation mit ACH Solution am Stand von Momentive Performance Materials (A4-4307)
  • Die Mund-Nase-Maske in Kooperation mit Polar-Form am Stand von Arburg (A3-3101)

www.sigmasoft.de

Seit 23 Jahren treibt Sigma Engineering GmbH die Verbesserung des Spritzgießprozesses mit seiner Simulationslösung Sigmasoft Virtual Molding voran. Diese virtuelle Spritzgießmaschine ermöglicht die Optimierung und Entwicklung von Kunststoffbauteilen und Werkzeugen, sowie die Abbildung der gesamten Prozessführung. Das Softwareunternehmen Sigma bietet direkten Vertrieb, Anwendungstechnik, Training, Einrichtung und einen Solution Service durch Ingenieure in ganz Europa. Die Sigma Engineering GmbH, unter der Leitung von Geschäftsführer Thomas Klein, hat Schwesterunternehmen in den USA, Brasilien, Singapur, China, Indien, Korea und der Türkei.

Sigma Engineering
Halle A5 – Stand 51110

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