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Auf der K 2019 präsentiert die Uth GmbH aus Fulda ihr Produktprogramm, zu dem neben der bewährten roll-ex-Zahnradpumpentechnologie und den innovativen Feinstrainer­lösungen aktuelle Entwicklungen wie der Zweiwalzen-Plastifizierer (TRP) zur Aufarbeitung von Rückläufermaterialien in der Kautschukverarbeitung, das Polymerdosier­system und die roll-ex MDSE-Technologie für die Siliconcompoundierung gehören.

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Der Maschinenbauer Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH wird auf der K 2019 neue Entwicklungen im Bereich der Verarbeitung von Flüssigsiliconkautschuken zeigen. Das Unternehmen weist auf eine Studie von Polaris Market Research hin, wonach die weltweiten Märkte für Siliconelastomere bis 2026 auf 9,34 Mrd. USD wachsen werden. Dieses Wachstum bedeutet, dass das Material immer mehr zum bevorzugten Material für spezifische Anwendungen in der digitalen Elektronik und im Automobilbereich wird. 

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Die Division Pöppelmann K-Tech zeigt auf der K 2019 ein erweitertes Leistungsspektrum im Bereich der Abdichtverfahren: Für Bauteile mit sehr hohen Dichtigkeits- und Temperaturanforderungen wird Zweikomponenten-Flüssigsiliconkautschuk (Liquid Silicone Rubber LSR) im Spritzgießverfahren verarbeitet. Das nach diesem Verfahren bearbeitete Material zeigt einen guten Druckverformungsrest sowie gute Witterungs-, Alterungs- und UV-Beständigkeit. Der vollautomatische, einstufige Prozess ist nach Angaben des Unternehmens insbesondere bei hohen Stückzahlen sehr wirtschaftlich. Für Befestigungselemente für Kabel und Stecker von elektronischen Bauteilen in modernen Fahrzeugen bietet Pöppelmann K-Tech ein umfangreiches Katalogprogramm an Standardprodukten an. Die Zubehörteile aus Kunststoff zum Schutz und zur Befestigung von Kompaktsteckern, Wellrohren und Leitungen sind über den Webshop Protectors4Connectors verfügbar.

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Der bayrische Hersteller von Gummiverarbeitungsmaschinen LWB-Steinl ist in den letzten Jahren zu einer breit aufgestellten, acht Unternehmen umfassenden Gruppe, gewachsen. Fünf dieser acht Unternehmen aus der LWB-Gruppe werden auf der K 2019 einen Überblick über ihre Kompetenzen geben. Über den Elastomerspritzguss und die Aufbereitungstechnik hinaus sind dies insbesondere die Klebe- und Dichtungstechnik, aber auch die Entwicklung und Anwendung von faserverstärkten Bio­polymeren.

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Henkel und Sonderhoff präsentieren erstmalig gemeinsam ihr Produkt- und Dienstleistungsportfolio für die Filterherstellung auf der Filtech 2019 (Halle 11.2, Stand L1). Henkel bietet eine vielseitige Palette an Kleb- und Dichtstoffen sowie für die Oberflächenbehandlung. Sonderhoff, seit 2017 Teil der Fa. Henkel, ist ein Hersteller von 2K-Schaumdichtungen, Klebstoffen und Vergussmassen sowie Misch- und Dosieranlagen. So erhalten Anwender individuelle Lösungen für die gesamte Filterherstellung aus einer Hand.

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Sigma Engineering richtet das Standkonzept auf der K 2019 auf das Motto „SIGMA­interact – Autonome Optimierung verbindet Abteilungen“ aus. In einem Kooperationsprojekt zeigt das Aachener Unternehmen, wie die virtuelle DoE im ganzen Entwicklungsprozess projektbegleitend eingesetzt wird. Der Einsatz des neuen Tools, mit dem Ergebnisse interaktiv und in 3D dargestellt werden, soll dabei Erkenntnisse greifbar und abteilungsübergreifend teilbar machen.

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Wenn die K 2019 ihre Tore öffnet, wird die Sonderschau „Plastics shape the future“ in Halle 6, Stand C40, erneut ein zentraler Anlaufpunkt für Messebesucher sein. Das Projekt der deutschen Kunststoffindustrie unter Federführung von PlasticsEurope Deutschland und der Messe Düsseldorf versteht sich dabei als zentrales Forum zum Informations-, Gedanken- und Meinungsaustausch sowohl für Fachbesucher als auch für interessierte Laien. Im Mittelpunkt steht die Innovationskraft von Werkstoff und Branche in Sachen Ressourcenschonung, Digitalisierung, Funktionalität, erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit. Kritische Kunststoffthemen wie das Meeresmüllproblem, die Wegwerfmentalität rund um Plastikverpackungen und der Einsatz endlicher Ressourcen für die Herstellung sollen ebenfalls nicht ausgespart werden.  

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Auf der K 2019 zeigt Covestro den Prototypen einer neuen Anwendung von Materialien für die additive Fertigung: 3D-gedruckte orthopädische Einlegesohlen für Schuhe. Sie werden effizient mit Hilfe eines automatisierten und komplett digitalisierten Verfahrens erzeugt, bei dem fast keine Abfälle entstehen. Das zu fertigende Teil liegt in Form einer 3D-Datei vor, die weltweit verschickt werden kann. Vor Ort stellt ein Drucker daraus das physische Produkt her – ganz gleich, ob nur individualisiert eine einzige oder Millionen Sohlen produziert werden sollen.

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Das Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) präsentiert sich auf der K 2019 als Entwicklungspartner für passgenaue kunststofftechnische Lösungen. Das Forschungsinstitut zeigt auf seinem Messestand exemplarische Produktentwicklungen für unterschiedliche Branchen. Vorgestellt werden Lösungen für die Medizintechnik, für die (e)-Mobilität sowie für den Maschinenbau. 

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Die österreichische Fa. Elmet Elastomere Produktions- und Dienstleistungs GmbH präsentiert auf der K 2019 die Weiterentwicklung des pneumatisch angetriebenen LSR-Dosiersystems Top 5000 P, dessen Flächenbedarf sich gegenüber der bestehenden Ausführung weiter reduziert hat. Darüber hinaus werde man erste Einblicke in den Stand der Entwicklung einer servoelektrisch angetriebenen Dosierpumpe geben und ein neues Fernwartungssystem für die Top-5000er-Modelle vorstellen.

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