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Arlanxeo erweitert die Kapazitäten für Chloroprenkautschuke am Standort Dormagen (Quelle: Arlanxeo)

31. Januar 2018

Arlanxeo erhöht CR-Kapazitäten in Dormagen

Arlanxeo investiert einen höheren einstelligen Millionen-Euro-Betrag in den Ausbau seiner Chloroprenkautschuk (CR)-Produktion am Standort Dormagen. Die Kapazität soll auf insgesamt bis zu 70 000 jato erhöht werden und im Q1-2019 zur Verfügung stehen.

„Die weltweit starke Nachfrage nach unseren Chloroprenkautschuken wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen“, sagte Stefan Rittmann, Leiter des Arlanxeo Chloropren-Geschäftsbereichs und Geschäftsführer der Arlanxeo Deutschland GmbH. Der Bedarf an Chloroprenkautschuken wächst laut Unternehmen jährlich um etwa 4 %, besonders in Asien und hier v. a. in China. „Zudem ist die Erweiterung ein klares Bekenntnis zu unserem größten deutschen Standort Dormagen, von dem aus wir die globale Nachfrage bedienen“, so Rittmann.

Die Kapazitätserweiterung wird ab dem Q2-2018 vorgenommen. Im Rahmen der Erweiterung soll eine Produktionslinie erneuert und mit neuen Reaktoren ausgestattet werden, die über eine höhere Kapazität verfügen. Dadurch sollen die vorhandenen Prozesse optimiert und die Produktionsverfahren flexibilisiert werden, so heißt es.

Arlanxeo produziert und vertreibt Chloroprenkautschuke unter den Namen Baypren und Baypren ALX. Sie werden u. a. zur Herstellung von Kabelummantelungen, Riemen, Transportbändern sowie Taucheranzügen, aber auch für Klebstoffanwendungen, eingesetzt und zeichnen sich durch eine hohe Witterungs-, UV- und Ölbeständigkeit aus. Chloroprenkautschuke sind Produkte der Arlanxeo Business Unit High Performance Elastomers.

www.arlanxeo.com

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