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Konzeptstudie des Porsche Mission E

23. März 2018

Porsche verdoppelt Investitionen in Elektromobilität

Porsche wird nach eigenen Angaben bis 2022 mehr als 6 Mrd. EUR in die Elektromobilität – in Plug-in-Hybride und in rein elektrische Fahrzeuge – investieren.

Davon sollen rd. 3 Mrd. EUR auf Sachinvestitionen und etwas mehr als 3 Mrd. EUR auf Entwicklungskosten entfallen. Von der zusätzlichen Summe von 3 Mrd. EUR sollen etwa 500 Mio. EUR in die Entwicklung von Varianten und Derivaten des Mission E fließen, rd. 1 Mrd. EUR in die Elektrifizierung und Hybridisierung der bestehenden Produktpalette, mehrere hundert Mio. EUR in den Ausbau der Standorte sowie rd. 700 Mio. EUR in neue Technologien, Ladeinfrastruktur und Smart Mobility. In Zuffenhausen werden derzeit eine neue Lackiererei und eine eigene Montage errichtet sowie eine Förderbrücke für den Transport der lackierten Karosserien und Antriebseinheiten in die Endmontage. Das bestehende Motorenwerk wird für die Herstellung der Elektroantriebe ausgebaut, der Karosseriebau wird erweitert. Dazu kommen Investitionen im Entwicklungszentrum Weissach. Durch das Projekt Mission E entstehen rd. 1 200 neue Arbeitsplätze, so heißt es.

www.porsche.de

„Damit verdoppeln wir die Aufwendungen für die Elektromobilität von rd. 3 Mrd. auf mehr als 6 Mrd. EUR“, sagte Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. „Neben der Weiterentwicklung unserer Modelle mit Verbrennungsmotoren stellen wir wichtige Weichen für die Zukunft.“

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