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17. April 2018

Desma bilanziert ein positives Geschäftsjahr 2017

Nach eigenen Angaben erwirtschaftete die Klöckner Desma Elastomertechnik GmbH rd. 100 Mio. EUR Umsatz im Jahr 2017, was ein Wachstum von rd. 15 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Der Auftragsbestand nahm per Saldo um 28 % auf 37 Mio. EUR zu.

Das Fridinger Maschinenbauunternehmen ist ein Spezialist für Spritzgieß- und Produktionsanlagen, die bei der Produktion von technischen Formartikeln aus Gummi- und Siliconmaterialien im Bereich der Dichtungs- und Schwingungstechnik eingesetzt werden. Laut Desma stieg im Geschäftsjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr der Auftragseingang um 21 % auf 115 Mio. EUR. Davon wurden 17 % mit Neukunden erwirtschaftet, so das Unternehmen.

Im Zukunftslabor „FutureLab“ entwickelt Desma neue Produkte. (Quelle: Klöckner Desma Elastomertechnik)

Im Zukunftslabor „FutureLab“ entwickelt Desma neue Produkte. (Quelle: Klöckner Desma Elastomertechnik)

Innerhalb eines Feldes von 13 international und regional tätigen Mitwettberbern belegt das Unternehmen nach eigenen Angaben einen Marktanteil von rd. 30 %. Während der Weltmarkt in den vergangenen zehn Jahren um 3,5 % p.a. gewachsen ist, habe das Unternehmen ein kontinuierliches Wachstum von 6 % im durchschnittlichen Jahresmittel (CAGR) erzielt. An den fünf internationalen Fertigungsstandorten und 35 Vertriebs- und Servicesatelliten des Unternehmens sind 565 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, davon 298 im Ausland.

Der kumulierte Aufwand für Investitionen, Ausbildung und Entwicklung entspricht 8 % vom Umsatz, so Desma. Laut Unternehmen flossen Investitionen in Höhe von 6,5 Mio. EUR in den strategischen Ausbau der Wertschöpfungstiefe und die Prozessoptimierung, die Digitalisierung der Produktion und neue digitale Serviceleistungen.

www.desma.biz

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