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15. November 2019

Neue Materialien Bayreuth: Forschungsprojekt zu Large Area Additive Manufacturing

Der oberfränkische Polymerverarbeiter Rehau und die Forschungseinrichtung Neue Materialien Bayreuth GmbH haben ein gemeinsames Forschungsprojekt zur Herstellung von Großformteilen durch Large Area Additive Manufacturing gestartet. Ziel ist es, Lösungen für eine wirtschaftliche Herstellung vielfältiger, individueller Kunststoffprodukte im Großformat mittels 3D-Druck zu ermöglichen.

Von links: Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, Dr. Thomas Neumeyer und Prof. Volker Altstädt, Neue Materialien Bayreuth GmbH, gemeinsam mit Dr. Bernhard Häupler, Dr. Edgar Quandt und Dr. Thomas Rhönisch von Rehau bei der Übergabe des Förderbescheids im Bayerischen Wirtschaftsministerium in München. (Quelle: StMWi/A. Metzler)

Von links: Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, Dr. Thomas Neumeyer und Prof. Volker Altstädt, Neue Materialien Bayreuth GmbH, gemeinsam mit Dr. Bernhard Häupler, Dr. Edgar Quandt und Dr. Thomas Rhönisch von Rehau bei der Übergabe des Förderbescheids im Bayerischen Wirtschaftsministerium in München. (Quelle: StMWi/A. Metzler)

Die Entwicklungsarbeit zwischen den beiden Partnern erfolgt im Rahmen des vom Freistaat Bayern aus dem Programm „Neue Werkstoffe“ geförderten Verbundprojekts “Untersuchungen zur industriellen Herstellbarkeit individueller Großformteile durch Large Area Additive Manufacturing“ (kurz: InduLAAM).

Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes Mitte 2022 möchte die außeruniversitäre Forschungseinrichtung die Ergebnisse zum großvolumigen kunststoffbasierten 3D-Druck in die eigene Forschung einfließen lassen. Rehau wiederum wird die Ergebnisse unmittelbar in die werkzeuglose Fertigung neuer Produkte überführen. Geplant sind z. B. verschiedenartige 3D-gedruckte Großformteile im Bereich Building und Infrastructure.

www.nmbgmbh.de

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