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16. November 2019

Plasmatreat: Neues Technologiezentrum

Plasmatreat hat im Oktober 2019 sein neues Technologiezentzentrum am Firmensitz in Steinhagen eingeweiht und seine F+E-Kapazitäten damit deutlich vergrößert. Im 1 400 m2 großen Technologiezentrum werden neue Plasmaverfahren für die verschiedensten Anwendungen und Branchen erprobt werden. Im Fokus stehen dabei Plasmabeschichtungsverfahren, die umweltfreundliche Direkthaftverbunde ermöglichen sollen. Das neue Technologiezentrum wird neben den Forschungseinrichtungen auch Räumlichkeiten für Schulungen, Seminare und Weiterbildungen bieten. Zudem werden Kunden die Möglichkeit haben, verschiedene Plasmaverfahren zu testen oder ihre eigenen Anlagen prozesstechnisch einzufahren.

Das im Oktober 2019 eingeweihte Technologiezentrum von Plasmatreat am Firmensitz in Steinhagen. (Quelle: Plasmatreat)

Das im Oktober 2019 eingeweihte Technologiezentrum von Plasmatreat am Firmensitz in Steinhagen. (Quelle: Plasmatreat)

Schon bisher hat Plasmatreat der kunststoffverarbeitenden Industrie mit seinen Plasmatechnologien völlig neue Materialverbunde erschlossen. So erlaubt z. B. das neue InMould-Verfahren die sichere Verbindung polymerer Materialien im 2K-Spritzgießen, die bisher nicht miteinander kompatibel waren. Das Plasmabeschichtungsverfahren Plasma-SealTight sorgt für haftungsstarke Metall-Kunststoff-Verbunde im Spritzgießprozess und kann als Inline-Lösung vollständig in die Linie integriert werden. Ein weiteres bedeutendes Einsatzgebiet für die Plasmaverfahren von Plasmatreat ist das Kleben von Kunststoffen. So bewirkt z. B. die Oberflächenmodifizierung durch das patentierte Openair-Plasma eine bessere Adhäsionsfähigkeit und Klebfestigkeit umlaufender Klebeflächen. Auf diese Weise lässt sich u. a. bei Autoscheinwerfern eine zuverlässige, langzeitstabile Abdichtung der Klebefugen erzielen.

www.plasmatreat.de

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