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20. Dezember 2019

Haitian: F+E-Projekt mit dem IKV gestartet

Haitian International und das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen haben vereinbart, im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes alternative Möglichkeiten für Plastifiziereinheiten zu erarbeiten und dabei neue Ansätze zu suchen. Die Hauptziele des gemeinsamen F+E-Projektes sind es, Energiekosten und Ressourcen beim Plastifizieren einzusparen, die Verarbeitbarkeit von bestehenden und neuen Kunststoffen zu verbessern sowie die Verarbeitbarkeit von Compounds zu vereinfachen bzw. überhaupt erst zu ermöglichen und damit neue Anwendungsgebiete für die Spritzgießtechnik zu erschließen.

V. l. n. r.: Prof. Helmar Franz, Prof. Dr. Christian Hopmann, Zhang Jianming (Quelle: Haitian)

V. l. n. r.: Prof. Helmar Franz, Prof. Dr. Christian Hopmann, Zhang Jianming (Quelle: Haitian)

Prof. Helmar Franz, Mitglied im Aufsichtsrat von Haitian International, und Prof. Dr. Christian Hopmann, Leiter des IKV, haben das Forschungsprojekt auf den Weg gebracht. Die Projektarbeit verläuft über drei Stufen. Nachdem sich das IKV-Team unter der Projektleitung von Dr. Malte Röbig, Abteilungsleiter Spritzgießen, zunächst auf die Analyse samt Schlussfolgerungen konzentriert, erfolgt im Anschluss die gemeinschaftliche Konzept- und Konstruktionsphase. In der Realisierungsphase mit Prototypen und Erprobungen ist wiederum das F+E-Team von Haitian International stärker gefragt.

www.haitiangermany.com
www.ikv-aachen.de

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