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29. Juni 2021

Netzwerk Zenit: Ausschreibungsstart zum 10. Innovationspreis

„Nachhaltigkeit und Resilienz“ heißt das Thema des zum zehnten Mal vom Netzwerk Zenit e. V. ausgeschriebenen Innovationspreises. Gesucht werden Kooperationsprojekte zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen / Forschungseinrichtungen.

Das Ausschreibungsthema des zehnten Innovationspreises: Kooperationsprojekte zu Nachhaltigkeit und Resilienz (Quelle: Netzwerk Zenit)Das Ausschreibungsthema des zehnten Innovationspreises: Kooperationsprojekte zu Nachhaltigkeit und Resilienz (Quelle: Netzwerk Zenit)

Sie sollen zeigen, wie mit Nachhaltigkeit und Resilienz der Einstieg in neue Branchen, Märkte, Produktionsprozesse und Geschäftsmodelle gelingt, um auch in Zeiten von wirtschaftlichen Veränderungen wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Spektrum reicht von der gemeinsamen Entwicklung nachhaltiger Technologien, Produkte, Prozesse und/oder Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung neuer, nachhaltiger Geschäftsmodelle. Schirmherr der Ausschreibung ist zum siebten Mal Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW.

Im Rahmen einer digitalen Auftaktveranstaltung stellte Thomas Eulenstein, Vorstandsvorsitzender des Netzwerk Zenit, das Ausschreibungsthema, Inhalt der Kurzbewerbung und die Zeitschiene zum Bewerbungsverfahren vor. Gleichzeitig gab er einen kurzen Rückblick der vergangenen neun Innovationspreise.

Eingehende Beiträge werden von Zenit-Technologieberatern vorbewertet und an eine mehrköpfige Jury weitergeleitet, die über die interessantesten Wettbewerbsbeiträge entscheidet. Die Bewertungskriterien wurden vom Vorsitzenden der Jury, Prof. Dr. Oliver Koch, Vizepräsident der Hochschule Ruhr West, Mülheim vorgestellt.  Oberpunkte sind Angaben zur Kooperationsidee und -durchführung, Nachhaltigkeitsgehalt des Projekts und Projekterfolg.

Abgerundet wurde die Veranstaltung mit den Beiträgen von Frederik Neuhaus, clockIn GmbH, Münster, Innovationspreisträger 2019/2020 und Stefan Maas, SomaView GmbH, Bochum, Finalist des letzten Innovationspreises. Beide berichteten kurz über ihre überaus positiven Erfahrungen und die wirtschaftlichen Effekte, welche sie durch die Teilnahme am Wettbewerb erlangt haben.

Zum Abschluss der Veranstaltung ging Thomas Eulenstein nochmals auf die zeitlichen Eckpunkte ein, der Bewerbungsschluss ist der 30. September 2021, die Preisverleihung durch den Minister findet am 18. Januar 2022 statt.

Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 10.000 EUR und ein Preisobjekt. Der Gewinner und die Finalisten erhalten zudem eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft im Netzwerk Zenit, professionelle PR-Unterstützung und nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen zur Ausschreibung:
https://www.zenit.de/netzwerk-zenit/innovationspreis/innovationspreis-2021-2022/

www.zenit.de 

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